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Olympia-Gegner protestieren: «IOC go home»
Wenige Tage vor dem Besuch der IOC-Prüfer haben die Olympia-Gegner eine Protestaktion und ein Treffen mit dem IOC-Gremium für den kommenden Dienstagabend angekündigt. Zur «IOC-go home»-Aktion auf dem Münchner Marienplatz werden am kommenden Dienstag rund 45 Demonstranten erwartet, die ihren Unmut über die die Münchner Bewerbung um die Winterspiele 2018 zum Ausdruck bringen wollen.

«Wir wollen mit der Protestaktion in den Medien ein klares Zeichen gegen Olympia 2018 setzen, aber es wird keine Groß-Demonstration geben», sagte Landtagsabgeordenter Ludwig Hartmann (Bündnis 90/Die Grünen) am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Anfang dieser Woche hatten die Olympia-Gegner in Garmisch-Partenkirchen bereits ihr Bürgerbegehren gegen die Olympia-Pläne gestartet.
Die Kommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) unter Leitung von Gunilla Lindberg wird bei ihrem Besuch in Bayern in der kommenden Woche die Olympiatauglichkeit der Sportstätten im Münchner Olympiapark sowie der Wettkampforte in Garmisch-Partenkirchen und am Königssee prüfen. (Quelle: München (dpa/lby))

«Wir wollen mit der Protestaktion in den Medien ein klares Zeichen gegen Olympia 2018 setzen, aber es wird keine Groß-Demonstration geben», sagte Landtagsabgeordenter Ludwig Hartmann (Bündnis 90/Die Grünen) am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Anfang dieser Woche hatten die Olympia-Gegner in Garmisch-Partenkirchen bereits ihr Bürgerbegehren gegen die Olympia-Pläne gestartet.
Die Kommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) unter Leitung von Gunilla Lindberg wird bei ihrem Besuch in Bayern in der kommenden Woche die Olympiatauglichkeit der Sportstätten im Münchner Olympiapark sowie der Wettkampforte in Garmisch-Partenkirchen und am Königssee prüfen. (Quelle: München (dpa/lby))
