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News
Guttenbergs Beliebtheit sinkt
Die Plagiats-Affäre um Karl-Theodor zu Guttenberg hinterlässt nun doch sichtbare Kratzer an der Popularität des Verteidigungsministers.
Die große Mehrheit der Deutschen steht zwar weiter zu dem CSU-Mann - allerdings halten zunehmend weniger Bürger den noch immer beliebtesten Spitzenpolitiker für einen potenziellen Bundeskanzler. Aus der Wissenschaft wird Guttenberg massiv attackiert.

Auch aus der Union kommt vorsichtige Kritik: So zweifelte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) am politischen Stehvermögen des bisherigen Senkrechtstarters.
46 Prozent der Bundesbürger halten Guttenberg weiter für kanzlertauglich, wie eine TNS-Emnid-Umfrage für das Magazin «Focus» ergab. Aber fast genauso viele (45 Prozent) meinen, er ei [...]
Die große Mehrheit der Deutschen steht zwar weiter zu dem CSU-Mann - allerdings halten zunehmend weniger Bürger den noch immer beliebtesten Spitzenpolitiker für einen potenziellen Bundeskanzler. Aus der Wissenschaft wird Guttenberg massiv attackiert.

Auch aus der Union kommt vorsichtige Kritik: So zweifelte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) am politischen Stehvermögen des bisherigen Senkrechtstarters.
46 Prozent der Bundesbürger halten Guttenberg weiter für kanzlertauglich, wie eine TNS-Emnid-Umfrage für das Magazin «Focus» ergab. Aber fast genauso viele (45 Prozent) meinen, er ei [...]
Verwirrung um Frings' Karrierreende
Der Freund der deutlichen Worte sorgt für reichlich Verwirrung. Torsten Frings, der sonst so gerne Klartext redet, spricht über das Ende seiner Karriere, sorgt aber nicht für Klarheit.
Ganz im Gegenteil, die Aussagen des ehemaligen Fußball-Nationalspielers führen zu allgemeiner Verwirrung und nötigten Werder-Clubchef Klaus Allofs zu einer Art Dementi. «Es ist alles offen, sonst hätte er uns das gesagt», versicherte Allofs.

Und sah sich gezwungen zu betonen: «Es gibt keinerlei Unstimmigkeiten.»
Frings spielte beim gefühlten Sieg, dem späten wie glücklichen 2:2 gegen Bayer Leverkusen, wegen einer Sperre nicht mit. Mit seinen Aussagen produzierte er aber trotzdem Schlagzeilen. Der 34-Jährige ist schließlich nicht irgendwer im deutschen F [...]
Ganz im Gegenteil, die Aussagen des ehemaligen Fußball-Nationalspielers führen zu allgemeiner Verwirrung und nötigten Werder-Clubchef Klaus Allofs zu einer Art Dementi. «Es ist alles offen, sonst hätte er uns das gesagt», versicherte Allofs.

Und sah sich gezwungen zu betonen: «Es gibt keinerlei Unstimmigkeiten.»
Frings spielte beim gefühlten Sieg, dem späten wie glücklichen 2:2 gegen Bayer Leverkusen, wegen einer Sperre nicht mit. Mit seinen Aussagen produzierte er aber trotzdem Schlagzeilen. Der 34-Jährige ist schließlich nicht irgendwer im deutschen F [...]
Verwirrung um Frings' Karrierreende
Der Freund der deutlichen Worte sorgt für reichlich Verwirrung. Torsten Frings, der sonst so gerne Klartext redet, spricht über das Ende seiner Karriere, sorgt aber nicht für Klarheit.
Ganz im Gegenteil, die Aussagen des ehemaligen Fußball-Nationalspielers führen zu allgemeiner Verwirrung und nötigten Werder-Clubchef Klaus Allofs zu einer Art Dementi. «Es ist alles offen, sonst hätte er uns das gesagt», versicherte Allofs.

Und sah sich gezwungen zu betonen: «Es gibt keinerlei Unstimmigkeiten.»
Frings spielte beim gefühlten Sieg, dem späten wie glücklichen 2:2 gegen Bayer Leverkusen, wegen einer Sperre nicht mit. Mit seinen Aussagen produzierte er aber trotzdem Schlagzeilen. Der 34-Jährige ist schließlich nicht irgendwer im deutschen F [...]
Ganz im Gegenteil, die Aussagen des ehemaligen Fußball-Nationalspielers führen zu allgemeiner Verwirrung und nötigten Werder-Clubchef Klaus Allofs zu einer Art Dementi. «Es ist alles offen, sonst hätte er uns das gesagt», versicherte Allofs.

Und sah sich gezwungen zu betonen: «Es gibt keinerlei Unstimmigkeiten.»
Frings spielte beim gefühlten Sieg, dem späten wie glücklichen 2:2 gegen Bayer Leverkusen, wegen einer Sperre nicht mit. Mit seinen Aussagen produzierte er aber trotzdem Schlagzeilen. Der 34-Jährige ist schließlich nicht irgendwer im deutschen F [...]
DFB-Pokal: Millionenspiel für Duisburg und Cottbus
Es winken weitere Millionen und sogar der Trip nach Fußball-Europa: Für die Zweitligisten MSV Duisburg und Energie Cottbus wird das Halbfinale im DFB-Pokal am Dienstag zum vorläufigen «Spiel des Jahres».
Mit dem Einzug in die Vorschlussrunde haben beide Vereine im laufenden Wettbewerb bereits fast vier Millionen Euro eingenommen - für die Lausitzer ist dies nahezu ein Drittel des Saisonetats.

Duisburgs Trainer Milan Sasic hat einen anderen Fokus, obwohl die Gastgeber allein durch die Fernseh-Liveübertragung 595 000 und Cottbus als Gast 396 000 Euro auf der Haben-Seite verbuchen: «Es geht nicht um das Geld, es geht um den Sport.» Der Gewinner der Partie in der mit mehr als 30 000 Zuschauern ausverkauften Duisburger Arena steht am 21. Ma [...]
Mit dem Einzug in die Vorschlussrunde haben beide Vereine im laufenden Wettbewerb bereits fast vier Millionen Euro eingenommen - für die Lausitzer ist dies nahezu ein Drittel des Saisonetats.

Duisburgs Trainer Milan Sasic hat einen anderen Fokus, obwohl die Gastgeber allein durch die Fernseh-Liveübertragung 595 000 und Cottbus als Gast 396 000 Euro auf der Haben-Seite verbuchen: «Es geht nicht um das Geld, es geht um den Sport.» Der Gewinner der Partie in der mit mehr als 30 000 Zuschauern ausverkauften Duisburger Arena steht am 21. Ma [...]
Signal für die Zukunft: Übernahme von MercedesGP
Silberpfeil-Mehrheit für Daimler: Der deutsche Formel-1-Rennstall MercedesGP gehört nun komplett dem deutschen Autobauer und seinem größtem Einzelaktionär. Die DaimlerAG verkündete die Übernahme der restlichen 24,9 Prozent Anteile am ehemaligen Weltmeister-Team BrawnGP.

«Unsere Mehrheitsbeteiligung zeigt unsere Entschlossenheit, das Formel-1-Engagement langfristig auf eine noch erfolgreichere Basis zu stellen», sagte der Daimler-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche.
Daimler gehören damit 60 Prozent an dem Rennstall, der in dieser Saison mit Rekordweltmeister Michael Schumacher und Nico Rosberg auch wieder um Siege mitfahren will. Die Schwaben hatten vor gut einem Jahr 45,1 Prozent von BrawnGP erworben und zusammen mit Aabar Investments [...]

«Unsere Mehrheitsbeteiligung zeigt unsere Entschlossenheit, das Formel-1-Engagement langfristig auf eine noch erfolgreichere Basis zu stellen», sagte der Daimler-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche.
Daimler gehören damit 60 Prozent an dem Rennstall, der in dieser Saison mit Rekordweltmeister Michael Schumacher und Nico Rosberg auch wieder um Siege mitfahren will. Die Schwaben hatten vor gut einem Jahr 45,1 Prozent von BrawnGP erworben und zusammen mit Aabar Investments [...]
Langer adelt Kaymer als Nummer 1 - Finale verloren
Den Golf-Himmel erobert, aber das Finale bei der WGC Matchplay Championship verloren: Deutschlands Superstar Martin Kaymer ließ sich als neue Nummer 1 in der Welt die Laune nicht verderben.
Seinen größten Triumph konnte auch die Niederlage gegen den Engländer Luke Donald in der Wüste von Arizona nicht schmälern. «Ich habe den Moment nur kurz genossen, als ich wusste, dass ich am Montag Weltranglisten-Erster werden würde.

Dazu gibt es nicht viel mehr zu sagen. Es war ein Augenblick so richtig zum Genießen», kommentierte Kaymer in typisch nüchternen Manier die wohl aufregendsten 24 Stunden seiner Karriere - mit dem kleinen Dämpfer der Endspielniederlage.
Rund 624 000 statt 1,027 Millionen Euro Siegprämie machten nur den pekuniären, aber [...]
Seinen größten Triumph konnte auch die Niederlage gegen den Engländer Luke Donald in der Wüste von Arizona nicht schmälern. «Ich habe den Moment nur kurz genossen, als ich wusste, dass ich am Montag Weltranglisten-Erster werden würde.

Dazu gibt es nicht viel mehr zu sagen. Es war ein Augenblick so richtig zum Genießen», kommentierte Kaymer in typisch nüchternen Manier die wohl aufregendsten 24 Stunden seiner Karriere - mit dem kleinen Dämpfer der Endspielniederlage.
Rund 624 000 statt 1,027 Millionen Euro Siegprämie machten nur den pekuniären, aber [...]
Björgen unaufhaltsam - DSV-Läuferinnen enttäuschen
Sie siegt und siegt und siegt: Marit Björgen ist bereits bei Halbzeit die Skikönigin der nordischen Weltmeisterschaften in Oslo. Die Norwegerin gewann auch das Rennen über 10 Kilometer in der klassischen Technik.
Allerdings musste sie mehr kämpfen als mancher gedacht hatte: Diesmal war sie nur 4,1 Sekunden schneller als Dauerrivalin Justyna Kowalczyk aus Polen.

Minutenlang lagen die beiden Hauptdarstellerinnen nach dem Zieleinlauf erschöpft im Schnee - Ausdruck dafür, dass sie die letzten Kräfte mobilisiert hatten.
Das konnte man den drei deutschen Starterinnen auch nicht absprechen, doch für vordere Platzierungen rechte es nicht. Katrin Zeller kam mit einem Rückstand von 1:57 Minuten auf Rang 22, die Nachwuchsläuferinnen Lucia Anger ( [...]
Allerdings musste sie mehr kämpfen als mancher gedacht hatte: Diesmal war sie nur 4,1 Sekunden schneller als Dauerrivalin Justyna Kowalczyk aus Polen.

Minutenlang lagen die beiden Hauptdarstellerinnen nach dem Zieleinlauf erschöpft im Schnee - Ausdruck dafür, dass sie die letzten Kräfte mobilisiert hatten.
Das konnte man den drei deutschen Starterinnen auch nicht absprechen, doch für vordere Platzierungen rechte es nicht. Katrin Zeller kam mit einem Rückstand von 1:57 Minuten auf Rang 22, die Nachwuchsläuferinnen Lucia Anger ( [...]
Bayern-Kapitän Lahm: «Alles oder Nichts im Pokal»
Nach dem Rückschlag in der Fußball-Bundesliga will der FC Bayern München mit dem Einzug ins Pokal-Finale seine größte Titelchance wahren. «Es geht um Alles oder Nichts im Pokal. Wir wollen ins Finale», betonte Kapitän Philipp Lahm am Montag vor dem Halbfinale gegen Schalke 04.
«Ich bin sehr, sehr zuversichtlich, dass wir das Spiel gewinnen und ins Pokalfinale kommen», sagte Lahm weiter.

Nach der herben Heimpleite gegen Spitzenreiter Borussia Dortmund mahnte der Bayern-Kapitän für die kommenden Aufgaben eine Kraftanstrengung seines Teams an: «Wir müssen stabiler werden und jedes Spiel zu 100 Prozent spielen.»
«Im Moment sind wir nicht so stabil, um in allen drei Wettbewerben vorne mitspielen zu können», beschrieb Lahm das derzeitige Pr [...]
«Ich bin sehr, sehr zuversichtlich, dass wir das Spiel gewinnen und ins Pokalfinale kommen», sagte Lahm weiter.

Nach der herben Heimpleite gegen Spitzenreiter Borussia Dortmund mahnte der Bayern-Kapitän für die kommenden Aufgaben eine Kraftanstrengung seines Teams an: «Wir müssen stabiler werden und jedes Spiel zu 100 Prozent spielen.»
«Im Moment sind wir nicht so stabil, um in allen drei Wettbewerben vorne mitspielen zu können», beschrieb Lahm das derzeitige Pr [...]
Ingolstadt siegt in Karlsruhe 4:1
Der Karlsruher SC hat im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einen herben Rückschlag erlitten. Die Badener kassierten am Sonntag gegen den Tabellenvorletzten FC Ingolstadt 04 eine auch in dieser Höhe verdiente 1:4 (0:2)-Heimpleite und rutschten wieder auf den Relegationsplatz. Dagegen tankten die Gäste mit dem zweiten Auswärtssieg nach Toren von Stefan Leitl (5. und 54./ Foulelfmeter), Caiuby (38.) und Edson Buddle (81.) vor 12 739 Zuschauern im Wildparkstadion neuen Mut und können nun wieder auf den Klassenverbleib hoffen. Andrei Cristea glückte nur noch Ergebniskosmetik (89.). (Quelle: Karlsruhe (dpa/lby))


München 2018 bereit für Olympia-Prüfer
München 2018 ist bereit für den fünftägigen Besuch der IOC-Prüfer. Bis Freitag wird die Evaluierungskommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) die Olympia-Tauglichkeit Münchens im Dreikampf um die Winterspiele 2018 unter die Lupe nehmen. «Wir sind bereit und wir sind heiß», sagte der deutsche Ober-Olympier Thomas Bach am Montag in München.

Die Bewerbungsgesellschaft meldete eine Wiederaufnahme der Gespräche mit einem Bauern in Garmisch-Partenkirchen, der bisher sein Grundstück im Ziel der olympischen Abfahrt für die Spiele nicht zur Verfügung stellen wollte. Münchens Mitbewerber sind Annecy aus Frankreich und Pyeongchang in Südkorea. (Quelle: München (dpa/lby))

Die Bewerbungsgesellschaft meldete eine Wiederaufnahme der Gespräche mit einem Bauern in Garmisch-Partenkirchen, der bisher sein Grundstück im Ziel der olympischen Abfahrt für die Spiele nicht zur Verfügung stellen wollte. Münchens Mitbewerber sind Annecy aus Frankreich und Pyeongchang in Südkorea. (Quelle: München (dpa/lby))
