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News
Wuchtige DNS-DDoS-Attacke auf Spamhaus
Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit ereignete sich in der vergangenen Woche die bislang heftigste Distributed-DoS-Attacke in der Geschichte des Internet. So berichtet zumindest die New York Times und beruft sich bei dieser Einschätzung auf Aussagen eines hochrangigen Mitarbeiters des Content-Distribution-Providers Akamai. Ziel des Angriffs war die Antispam-Organisation Spamhaus.
Spamhaus war zuvor offensichtlich einigen Spam-Versendern heftig auf die Füße getreten. Die Organisation hatte IP-Adressblöcke des als Spammer-freundlichen niederländischen Hosters Cyberbunker auf seine Blacklist gesetzt. Weil nahezu 80 Prozent aller Antispam-Filter maßgeblich diese schwarze Liste einsetzen und damit Cyberbunker nun blockten, konnten Cyberbunk [...]
Spamhaus war zuvor offensichtlich einigen Spam-Versendern heftig auf die Füße getreten. Die Organisation hatte IP-Adressblöcke des als Spammer-freundlichen niederländischen Hosters Cyberbunker auf seine Blacklist gesetzt. Weil nahezu 80 Prozent aller Antispam-Filter maßgeblich diese schwarze Liste einsetzen und damit Cyberbunker nun blockten, konnten Cyberbunk [...]
Banken auf Zypern öffnen Donnerstagmittag
Es ist ein heiß ersehnter Moment für die Menschen auf Zypern: Am Donnerstagmittag sollen die Banken des Inselstaats nach mehr als zehn Tagen Schließung wieder ihre Schalter öffnen.
Zwischen 12.00 und 18.00 Uhr Ortszeit könnten die Kunden Geld vom Konto abheben - allerdings mit gravierenden Einschränkungen. Dies teilten am Mittwochabend die Zentralbank Zyperns und das Finanzministerium in Nikosia mit.
Es gelten strenge Sicherheitsvorkehrungen.
Pro Person und Konto sollen die Zyprer maximal 300 Euro pro Tag abheben dürfen - weniger als zunächst angenommen. Daueraufträge für die Zahlung von Löhnen über das Online-Bankingsystem werden wieder erlaubt. Damit sollen alle Angestellten ihre Gehälter erhalten.
Zudem sollen Einschränkungen des Za [...]
Zwischen 12.00 und 18.00 Uhr Ortszeit könnten die Kunden Geld vom Konto abheben - allerdings mit gravierenden Einschränkungen. Dies teilten am Mittwochabend die Zentralbank Zyperns und das Finanzministerium in Nikosia mit.
Es gelten strenge Sicherheitsvorkehrungen.
Pro Person und Konto sollen die Zyprer maximal 300 Euro pro Tag abheben dürfen - weniger als zunächst angenommen. Daueraufträge für die Zahlung von Löhnen über das Online-Bankingsystem werden wieder erlaubt. Damit sollen alle Angestellten ihre Gehälter erhalten.
Zudem sollen Einschränkungen des Za [...]
Italien-Probleme fachen Nervosität an Finanzmärkten an
Die Euro-Schuldenkrise hat die Nervosität an den Finanzmärkten erneut angefacht.
Nachdem das Chaos um die Zypern-Rettung schon fast verdaut war, sind die Anleger nun erneut in Sorge, ob Italien seine Probleme in den Griff bekommt.
Der Euro sank auf ein Viermonatstief. Im Tagesverlauf kostete die Gemeinschaftswährung 1,2775 US-Dollar und damit fast einen Cent weniger als im Tageshoch.
Auch die Aktienmärkte gerieten unter Druck. Der Dax sank zeitweilig unter die Marke von 7800 Punkten. Auch an den anderen europäischen Börsen kam es im Tagesverlauf zu Verlusten. Finanzwerte gaben angesichts der wieder eingetrübten Stimmung am Aktienmarkt deutlich nach.
Die schlechten Aussichten auf eine stabile Regierung in Italien nach chaotischen Parl [...]
Nachdem das Chaos um die Zypern-Rettung schon fast verdaut war, sind die Anleger nun erneut in Sorge, ob Italien seine Probleme in den Griff bekommt.
Der Euro sank auf ein Viermonatstief. Im Tagesverlauf kostete die Gemeinschaftswährung 1,2775 US-Dollar und damit fast einen Cent weniger als im Tageshoch.
Auch die Aktienmärkte gerieten unter Druck. Der Dax sank zeitweilig unter die Marke von 7800 Punkten. Auch an den anderen europäischen Börsen kam es im Tagesverlauf zu Verlusten. Finanzwerte gaben angesichts der wieder eingetrübten Stimmung am Aktienmarkt deutlich nach.
Die schlechten Aussichten auf eine stabile Regierung in Italien nach chaotischen Parl [...]
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Frankreichs Wirtschaft schrumpft weiter
Die kränkelnde französische Volkswirtschaft muss erneut schlechte Zahlen verkraften.
Die nach Deutschland zweitgrößte Wirtschaftsnation im Euro-Raum verzeichnete im vierten Quartal 2012 ein Minus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Vorquartal von 0,3 Prozent.
Für das gesamte Jahr 2012 steht in Frankreich damit 0,0 Prozent beim Wachstum, also Stagnation.
Im Vorjahr waren es laut Statistikbehörde Insee vom Mittwoch in Paris noch plus 1,7 Prozent.
Gleichzeitig ist die Zahl der Arbeitslosen im 22. Monat in Folge gestiegen. Mit 3,188 Millionen waren Ende Februar 18 400 Menschen mehr auf Arbeitssuche als im Vormonat (plus 0,6 Prozent). Laut Arbeitsministerium vom Dienstag liegt die Zahl knapp unter dem Rekord von 1997. Damals suchten 3,195 M [...]
Die nach Deutschland zweitgrößte Wirtschaftsnation im Euro-Raum verzeichnete im vierten Quartal 2012 ein Minus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Vorquartal von 0,3 Prozent.
Für das gesamte Jahr 2012 steht in Frankreich damit 0,0 Prozent beim Wachstum, also Stagnation.
Im Vorjahr waren es laut Statistikbehörde Insee vom Mittwoch in Paris noch plus 1,7 Prozent.
Gleichzeitig ist die Zahl der Arbeitslosen im 22. Monat in Folge gestiegen. Mit 3,188 Millionen waren Ende Februar 18 400 Menschen mehr auf Arbeitssuche als im Vormonat (plus 0,6 Prozent). Laut Arbeitsministerium vom Dienstag liegt die Zahl knapp unter dem Rekord von 1997. Damals suchten 3,195 M [...]
Nordkorea kappt militärische Hotline zu Südkorea
Begleitet von neuen Kriegsdrohungen hat Nordkorea das Kappen der einzigen militärischen Telefonverbindung zu Südkorea angekündigt, die zuletzt noch genutzt wurde.
«In der Situation, in der jeden Moment ein Krieg ausbrechen kann, ist die Nord-Süd-Kommunikation nicht mehr nötig», wurde der Delegationsleiter für die Militärgespräche mit Südkorea am Mittwoch von Staatsmedien zitiert. Südkorea sei über den Schritt unterrichtet worden.
Die Ankündigung kommt nach immer neuen militärischen Drohungen des kommunistischen Landes gegen Südkorea und die USA in den vergangenen Wochen. Pjöngjang reagiert damit auf die Ausweitung von UN-Sanktionen - nach einem dritten nordkoreanischen Atomtest im Februar - und jährliche südkoreanisch-amerikanische [...]
«In der Situation, in der jeden Moment ein Krieg ausbrechen kann, ist die Nord-Süd-Kommunikation nicht mehr nötig», wurde der Delegationsleiter für die Militärgespräche mit Südkorea am Mittwoch von Staatsmedien zitiert. Südkorea sei über den Schritt unterrichtet worden.
Die Ankündigung kommt nach immer neuen militärischen Drohungen des kommunistischen Landes gegen Südkorea und die USA in den vergangenen Wochen. Pjöngjang reagiert damit auf die Ausweitung von UN-Sanktionen - nach einem dritten nordkoreanischen Atomtest im Februar - und jährliche südkoreanisch-amerikanische [...]
Fitch droht Zypern mit baldiger Herabstufung
Die Ratingagentur Fitch hat Zypern nach der Einigung auf ein internationales Hilfspaket für die kleine Inselrepublik abermals mit Abstufung gedroht.
Wegen des angeschlagenen Bankensektors werde das bisherige Rating «B» unter verschärfte Beobachtung (Rating Watch Negativ) gestellt, teilte die Ratingagentur in London mit. Fitch bewertet Zypern aber weiter weniger negativ als Standard & Poor's («CCC») und Moody's («Caa3»).
Vor allem das gescheiterte zyprische Bankensystem sei für die Entscheidung verantwortlich, schreibt Fitch. Ob es tatsächlich zu einer Herabstufung kommt, hänge von den Einzelheiten des mit der Troika (EZB, EU, IWF) vereinbarten Programms ab. Entscheidend sei auch die Bereitschaft der zyprischen Behörden zur Umsetzun [...]
Wegen des angeschlagenen Bankensektors werde das bisherige Rating «B» unter verschärfte Beobachtung (Rating Watch Negativ) gestellt, teilte die Ratingagentur in London mit. Fitch bewertet Zypern aber weiter weniger negativ als Standard & Poor's («CCC») und Moody's («Caa3»).
Vor allem das gescheiterte zyprische Bankensystem sei für die Entscheidung verantwortlich, schreibt Fitch. Ob es tatsächlich zu einer Herabstufung kommt, hänge von den Einzelheiten des mit der Troika (EZB, EU, IWF) vereinbarten Programms ab. Entscheidend sei auch die Bereitschaft der zyprischen Behörden zur Umsetzun [...]
Rembrandts «Nachtwache» zieht um
Unter Polizeischutz ist Rembrandts berühmtes Gemälde «Die Nachtwache» am Mittwoch nach zehn Jahren an seinen angestammten Platz im Amsterdamer Reichsmuseum zurückgekehrt.
Während der Renovierung des Museums hing das Gemälde in einem Seitenflügel. Ab dem 13. April ist es wieder im Reichsmuseum zu sehen.
Es war ein High-Tech-Umzug: Das Gemälde ist schließlich 4,54 Meter breit, 3,79 Meter hoch und wiegt 170 Kilogramm.
Und es hat einen unschätzbaren Wert. Extra für Rembrandts Meisterwerk aus dem Jahre 1642 hatten Techniker einen speziellen, 300 Kilogramm schweren Stahlrahmen mit Isolationsschicht gebaut. Sensoren registrierten Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Stöße.
Hunderte Amsterdamer staunten, als das kostbare Stück an einem Kran in [...]
Während der Renovierung des Museums hing das Gemälde in einem Seitenflügel. Ab dem 13. April ist es wieder im Reichsmuseum zu sehen.
Es war ein High-Tech-Umzug: Das Gemälde ist schließlich 4,54 Meter breit, 3,79 Meter hoch und wiegt 170 Kilogramm.
Und es hat einen unschätzbaren Wert. Extra für Rembrandts Meisterwerk aus dem Jahre 1642 hatten Techniker einen speziellen, 300 Kilogramm schweren Stahlrahmen mit Isolationsschicht gebaut. Sensoren registrierten Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Stöße.
Hunderte Amsterdamer staunten, als das kostbare Stück an einem Kran in [...]
Freie Wähler verlieren Adenauer-Enkel als Spitzenkandidaten
Die Freien Wähler haben den Adenauer-Enkel Stephan Werhahn als ihren Bundestags-Spitzenkandidaten verloren. Werhahn gab am Mittwoch überraschend seine Rückkehr in die CDU bekannt. «Ich habe mir diesen Schritt nicht leicht gemacht, ich konnte aber die aktuellen Entwicklungen in der Partei nicht mehr mit gutem Gewissen mittragen», erklärte Werhahn. Die Freien Wähler bedauerten Werhahns Kehrtwende, die CSU reagierte erfreut.
Er nannte auf Anfrage drei Gründe: mangelnde Unterstützung durch die Parteispitze, die fehlende Bereitschaft von Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger zur Kooperation mit der neuen eurokritischen Partei «Alternative für Deutschland» und die organisatorische Schwäche der Freien Wähler außerhalb Bayerns.
«Wir waren uns eini [...]
Er nannte auf Anfrage drei Gründe: mangelnde Unterstützung durch die Parteispitze, die fehlende Bereitschaft von Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger zur Kooperation mit der neuen eurokritischen Partei «Alternative für Deutschland» und die organisatorische Schwäche der Freien Wähler außerhalb Bayerns.
«Wir waren uns eini [...]
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Kardinal Marx kritisiert «Hofstaat-Gehabe» im Vatikan
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat ein «Hofstaat-Gehabe» in der römischen Kirchenzentrale kritisiert. Er teile ein bisschen die Meinung, dass der Vatikan sich zu sehr wie ein Hofstaat verhalte, sagte Erzbischof Marx der Nachrichtenagentur dpa. «Der Nachfolger Petri kann kein Monarch sein. Das widerspräche aus meiner Sicht dem Petrusamt. »
Bei der medialen Inszenierung kirchlicher Ereignisse wie der Papstwahl bestehe die Gefahr, dass Äußerlichkeiten eine zu große Rolle spielten, warnte der 59-Jährige. «Elemente wie Schweizer Garde und Briefmarken sind ganz nett, aber das Zentrum ist, dass von Christus gesprochen wird. Es darf nicht die Nebensache zur Hauptsache werden. Darauf muss man achten.»
Vom neuen Papst Franziskus erwartet Marx [...]
Bei der medialen Inszenierung kirchlicher Ereignisse wie der Papstwahl bestehe die Gefahr, dass Äußerlichkeiten eine zu große Rolle spielten, warnte der 59-Jährige. «Elemente wie Schweizer Garde und Briefmarken sind ganz nett, aber das Zentrum ist, dass von Christus gesprochen wird. Es darf nicht die Nebensache zur Hauptsache werden. Darauf muss man achten.»
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Rückruf: Teewurst aus Kaufland-Regalen
Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. «Es handelt sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme im Sinne des Verbraucherschutzes», so Geschäftsführer Thomas Maruschke. Ein Großteil der verdächtigen Ware sei gar nicht erst in den Verkauf gelangt. Verkaufte Packungen könnten gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden.
Der Fleischverarbeiter aus Harsewinkel (Kreis Gütersloh) beliefert mit der Teewurst ausschließlich Kaufland-Filialen.
Der Fleischverarbeiter aus Harsewinkel (Kreis Gütersloh) beliefert mit der Teewurst ausschließlich Kaufland-Filialen.
