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News
Pfleiderer erwartet bedrohlich hohen Verlust
Der Bau- und Möbel-Zulieferer Pfleiderer rechnet für das Jahr 2010 mit einem bedrohlich hohen Verlust. Wie das Unternehmen am Dienstag berichtete, werde der Fehlbetrag nach vorläufigen Zahlen auch zum Verzehr von mehr als der Hälfte des Grundkapitals der AG führen. Das Unternehmen aus dem oberpfälzischen Neumarkt, das rund 5600 Mitarbeiter beschäftigt, muss damit seine Aktionäre unverzüglich zu einer außerordentlichen Hauptversammlung einladen.

Konkrete Zahlen nannte Pfleiderer noch nicht. Nach den Zahlen aus den jüngsten Geschäftsberichten müsste das erwartete Minus bei mindestens 300 Millionen Euro liegen. (Quelle: Neumarkt/Opf. (dpa/lby))

Konkrete Zahlen nannte Pfleiderer noch nicht. Nach den Zahlen aus den jüngsten Geschäftsberichten müsste das erwartete Minus bei mindestens 300 Millionen Euro liegen. (Quelle: Neumarkt/Opf. (dpa/lby))
«Das sieht gut aus» - Seminare zum Skier- Eigenbau
Skier kaufen kann jeder, aber auf Skiern der Marke Eigenbau fahren können nur wenige. Sie waren im Skibauseminar im Bad Bayersoiener Ortsteil Gschwendt und haben einige Tage mit Holz, Harz und Glasfasergewebe, mit Sekundenkleber und Kunststofffolien gearbeitet. Voller Begeisterung stellten so allein im vergangenen Jahr mehr als 300 Kursteilnehmer ihre eigenen Bretter her.

«Es war echt toll», sagt die junge Garmischer Ärztin Rosemarie Krupar, die eine Skilehrer-Ausbildung hinter sich und einige paar Skier im Keller stehen hat. Ende Dezember hat sie ihre Skier gebaut, nach ihren ganz persönlichen Vorgaben, etwas tailliert und mit ihrem Design. «Ganz schwarz, der eine Ski hat vorne einen rosa Hirsch, der andere hinten», erzählt Krupar. «Die [...]

«Es war echt toll», sagt die junge Garmischer Ärztin Rosemarie Krupar, die eine Skilehrer-Ausbildung hinter sich und einige paar Skier im Keller stehen hat. Ende Dezember hat sie ihre Skier gebaut, nach ihren ganz persönlichen Vorgaben, etwas tailliert und mit ihrem Design. «Ganz schwarz, der eine Ski hat vorne einen rosa Hirsch, der andere hinten», erzählt Krupar. «Die [...]
Flughafen München verbucht Passagierrekord
Der Münchner Flughafen hat 2010 trotz Vulkanasche, Pilotenstreiks und des kalten Winterwetters mehr Passagiere abgefertigt als jemals zuvor. Rund 35 Millionen Fluggäste nutzten den zweitgrößten deutschen Airport und bescherten der Flughafengesellschaft damit einen Passagierrekord. Verglichen mit dem Krisenjahr 2009 stieg die Zahl der Fluggäste damit um 6,2 Prozent, sagte Flughafenchef Michael Kerkloh am Dienstag in München.

«Wir haben nach der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise sehr viel schneller als erwartet wieder deutliche Verkehrszuwächse registriert.» Für 2011 wird erneut ein deutliches Plus erwartet. (Quelle: München (dpa/lby))

«Wir haben nach der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise sehr viel schneller als erwartet wieder deutliche Verkehrszuwächse registriert.» Für 2011 wird erneut ein deutliches Plus erwartet. (Quelle: München (dpa/lby))
Warnstreik bei Electrolux in Nürnberg
Mit einem Warnstreik hat am Dienstag rund ein Drittel der rund 600 Nürnberger Electrolux-Beschäftigten für mehr Lohn und Gehalt demonstriert. Zugleich setzten sich die Mitarbeiter für einen gemeinsamen Betriebsrat für alle Nürnberger Unternehmensteile ein. Auch wenn die Konzernleitung in Nürnberg immer neue GmbHs gründe, «ist die Electrolux Nürnberg weiter ein Betrieb», betonte der 2. Bevollmächtigte der IG Metall Nürnberg, Rudi Lutz, bei einer Kundgebung vor dem Haupteingang des schwedischen Hausgeräte-Herstellers. Wegen der Verlagerung von 1600 AEG-Jobs nach Polen war es dort vor fünf Jahren zu einem mehrmonatigen Streiks gekommen. (Quelle: Nürnberg (dpa/lby))


Industrie- und Handelskammern gegen Frauenquote
In der Diskussion um Frauen in Führungspositionen hat sich der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) gegen eine starre Regelung für die Unternehmen ausgesprochen. «Eine Quote lehnen wir ab», sagte BIHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen am Dienstag in München.

Der Mangel an Frauen in Führungspositionen resultiere daraus, dass sich viele Frauen in den für die Karriere entscheidenden Jahren der Kindererziehung widmeten und damit den Anschluss verpassten. Dieses Problem müsse durch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und mehr Ganztagesbetreuung gelöst werden. (Quelle: München (dpa/lby))

Der Mangel an Frauen in Führungspositionen resultiere daraus, dass sich viele Frauen in den für die Karriere entscheidenden Jahren der Kindererziehung widmeten und damit den Anschluss verpassten. Dieses Problem müsse durch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und mehr Ganztagesbetreuung gelöst werden. (Quelle: München (dpa/lby))
SPD sucht wegen Überalterung Kommunalkandidaten
Die bayerische SPD macht sich wegen drohender Überalterung bereits jetzt auf die Suche nach geeigneten Kandidaten für die nächste große Kommunalwahlrunde 2014. Der Altersschnitt der SPD-Mitglieder liege knapp unter 60, sagte der Landesvorsitzende Florian Pronold am Dienstag in München. «Bei den Mandatsträgern ist es noch härter. (...) Es werden mehr, die sagen: Mit 70, 75, 80 ist es vielleicht doch genug.»

Deswegen wollen die Sozialdemokraten frühzeitig Vorsorge treffen, um geeignete jüngere Kandidaten zu finden. Eine Idee: die Öffnung der Kandidatenlisten für Nichtmitglieder, wie Generalsekretärin Natascha Kohnen sagte. (Quelle: München (dpa/lby))

Deswegen wollen die Sozialdemokraten frühzeitig Vorsorge treffen, um geeignete jüngere Kandidaten zu finden. Eine Idee: die Öffnung der Kandidatenlisten für Nichtmitglieder, wie Generalsekretärin Natascha Kohnen sagte. (Quelle: München (dpa/lby))
München siebtgrößter Flughafen in Europa
Der Münchner Flughafen hat nach einem Passagierrekord im vergangenen Jahr Platz sieben unter den passagierstärksten Flughäfen Europas behaupten können. 2010 nutzten 34,7 Millionen Fluggäste Bayerns Flugdrehkreuz. An der Spitze steht der Airport London-Heathrow: Der Flughafen fertigte im vergangenen Jahr knapp 65,9 Millionen Fluggäste ab.

Es folgen die Flughäfen Paris (58,2 Millionen), Deutschlands größter Airport Frankfurt (53 Millionen), Madrid (49,8 Millionen), Amsterdam (45,2 Millionen) und Rom (36,2 Millionen). Auf München folgen die Flughäfen Istanbul-Atatürk mit 32,3 Millionen Passgieren 2010, London-Gatwick (31,4 Millionen) sowie Barcelona (29,2 Millionen). (Quelle: München (dpa/lby))

Es folgen die Flughäfen Paris (58,2 Millionen), Deutschlands größter Airport Frankfurt (53 Millionen), Madrid (49,8 Millionen), Amsterdam (45,2 Millionen) und Rom (36,2 Millionen). Auf München folgen die Flughäfen Istanbul-Atatürk mit 32,3 Millionen Passgieren 2010, London-Gatwick (31,4 Millionen) sowie Barcelona (29,2 Millionen). (Quelle: München (dpa/lby))
Serienweise Dämmerungseinbrüche in Augsburg
Augsburg/Memmingen (kw).Fast 130 so genannte Dämmerungswohnungs-Einbrüche hatte die Augsburger Polizei in den vergangenen Monaten aufzunehmen. Das ist eine Häufung, wie man sie bei den anderen Dienststellen derzeit so nicht verzeichnet. Mal stecken überörtlich agierende Banden dahinter, manchmal auch nur „Junkies“, die sich ein paar Euro für neuen „Stoff“ besorgen wollen, heißt es bei der Polizei. Dass einige Banden unter den Tätern sind, gilt in Augsburg als sicher, denn sonst käme es niemals zu einer derart hohen Zahl von Einbrüchen.

Daran knüpft der Sprecher der Augsburger Staatsanwaltschaft, Matthias Nickolai an. „Da sind wohl Banden aus Osteuropa genauso aktiv wie Einzeltäter“. Die meisten Verfahren, die auf dem Tisch seiner Kolleg [...]

Daran knüpft der Sprecher der Augsburger Staatsanwaltschaft, Matthias Nickolai an. „Da sind wohl Banden aus Osteuropa genauso aktiv wie Einzeltäter“. Die meisten Verfahren, die auf dem Tisch seiner Kolleg [...]
Seehofer will ausländische Spitzenwissenschaftler
Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) modifiziert seinen Kurs in der Zuwanderungspolitik. Anstelle einer allgemeinen Ablehnung der Einwanderung aus außereuropäischen Kulturkreisen sind hochqualifizierte Wissenschaftler aus aller Welt in Bayern erwünscht, wie Seehofer (CSU) am Dienstag nach der Kabinettssitzung deutlich machte.

Der Wissenschafts- und Hochschulraum Bayern «muss und wird sein Internationalisierungspotenzial noch besser nutzen», erklärte Seehofer gemeinsam mit Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) am Dienstag nach der Kabinettssitzung. Dort stellte der Zukunftsrat der Staatsregierung sein Gutachten zur künftigen Entwicklung Bayerns vor. (Quelle: München (dpa/lby))

Der Wissenschafts- und Hochschulraum Bayern «muss und wird sein Internationalisierungspotenzial noch besser nutzen», erklärte Seehofer gemeinsam mit Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) am Dienstag nach der Kabinettssitzung. Dort stellte der Zukunftsrat der Staatsregierung sein Gutachten zur künftigen Entwicklung Bayerns vor. (Quelle: München (dpa/lby))
Friedrich kritisiert Zukunftsrats-Gutachten
Am umstrittenen Gutachten des Zukunftsrats der Staatsregierung gibt es nun auch Kritik von CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich.

«In diesem Gutachten wird aus der Sicht der Metropolen, verstärkt durch eine allzu betriebswirtschaftliche Sichtweise der Unternehmensvertreter, ein Szenario gezeichnet, das mit den notwendigen politischen Zielsetzungen nicht in Einklang zu bringen ist», heißt es in einem Brief von Friedrich an die IHK und Handwerkskammer in Oberfranken, der der «Passauer Neuen Presse» (Mittwoch) vorliegt. Friedrich will dem Zukunftsrat ein eigenes Gremium entgegensetzen: einen Zukunftsrat ländlicher Raum. (Quelle: München (dpa/lby))

«In diesem Gutachten wird aus der Sicht der Metropolen, verstärkt durch eine allzu betriebswirtschaftliche Sichtweise der Unternehmensvertreter, ein Szenario gezeichnet, das mit den notwendigen politischen Zielsetzungen nicht in Einklang zu bringen ist», heißt es in einem Brief von Friedrich an die IHK und Handwerkskammer in Oberfranken, der der «Passauer Neuen Presse» (Mittwoch) vorliegt. Friedrich will dem Zukunftsrat ein eigenes Gremium entgegensetzen: einen Zukunftsrat ländlicher Raum. (Quelle: München (dpa/lby))
