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News
Großer Andrang zum Start der Spielwarenmesse
Mit einem großen Fachbesucher-Andrang hat am Donnerstag die 62. Internationale Spielwarenmesse in Nürnberg begonnen. Bereits kurz nach der Öffnung strömten mehrere Tausend Händler und Journalisten in die Messehallen, um sich über die Neuheiten der Branche zu informieren.
Bis zum 8. Februar erwarten die Veranstalter rund 76 000 Besucher aus 100 Ländern.

Das Nürnberger Messegelände ist mit rund 2700 Ausstellern bis zum letzten Quadratmeter ausgebucht. Die Messe gilt als der weltweit größte Marktplatz für Spielwaren.
In den Regalen der Aussteller werden wie in den Vorjahren rund eine Million Produkte präsentiert. Etwa 70 000 davon sind zum ersten Mal zu sehen - allerdings zählen zu der Gruppe der Neuheiten auch bereits bekannte Spielzeug [...]
Bis zum 8. Februar erwarten die Veranstalter rund 76 000 Besucher aus 100 Ländern.

Das Nürnberger Messegelände ist mit rund 2700 Ausstellern bis zum letzten Quadratmeter ausgebucht. Die Messe gilt als der weltweit größte Marktplatz für Spielwaren.
In den Regalen der Aussteller werden wie in den Vorjahren rund eine Million Produkte präsentiert. Etwa 70 000 davon sind zum ersten Mal zu sehen - allerdings zählen zu der Gruppe der Neuheiten auch bereits bekannte Spielzeug [...]
Krebs kostet 6,7 Lebensjahre
Sechseinhalb Jahre verkürzt eine Krebserkrankung im Durchschnitt das Leben eines Menschen. Patienten mit einem bösartigen Tumor starben 2009 im Mittel mit 73,6 Jahren - und damit 6,7 Jahre eher als der Bevölkerungsdurchschnitt, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.
216 128 Menschen starben 2009 an einem bösartigen Tumor, 116 711 Männer und 99 417 Frauen. Damit war jeder vierte Todesfall auf eine Krebserkrankung zurückzuführen.

Große Entwicklungen gebe es nicht, sagte Destatis-Mitarbeiterin Silvia Schelo, die Zahlen seien seit Jahren weitgehend konstant. Lungen- und Bronchialkrebs sind weiterhin die häufigste Krebsart mit Todesfolge. Daran starben 42 221 Menschen.
Ein Viertel aller Krebs-Toten war jünger als 65 Jahre. Bei den 45- bis [...]
216 128 Menschen starben 2009 an einem bösartigen Tumor, 116 711 Männer und 99 417 Frauen. Damit war jeder vierte Todesfall auf eine Krebserkrankung zurückzuführen.

Große Entwicklungen gebe es nicht, sagte Destatis-Mitarbeiterin Silvia Schelo, die Zahlen seien seit Jahren weitgehend konstant. Lungen- und Bronchialkrebs sind weiterhin die häufigste Krebsart mit Todesfolge. Daran starben 42 221 Menschen.
Ein Viertel aller Krebs-Toten war jünger als 65 Jahre. Bei den 45- bis [...]
UN: Rekordsteigerung bei Nahrungsmittelpreisen
Die Nahrungsmittelpreise weltweit haben eine Höchststand erreicht und steigen dramatisch schnell weiter an. Die zwischen Dezember und Januar verzeichnete Teuerung sei die höchste jemals festgestellte, gab die in Rom ansässige UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) bekannt.
Im Januar seien vor allem die Preise für Lebensmittel bis auf Fleisch stark angestiegen.

«Die neuen Daten zeigen, dass der Aufwärtstrend bei Lebensmittelpreisen nicht nachlässt», warnte Abdolreza Abbassian, Ökonom und FAO-Experte für den Getreidemarkt. Die Preise würden höchstwahrscheinlich auch in den kommenden Monaten hoch bleiben. Dies sei sehr zum Nachteil der armen Länder, die schon jetzt große Probleme hätten, ausreichend Nahrung zu importieren. [...]
Im Januar seien vor allem die Preise für Lebensmittel bis auf Fleisch stark angestiegen.

«Die neuen Daten zeigen, dass der Aufwärtstrend bei Lebensmittelpreisen nicht nachlässt», warnte Abdolreza Abbassian, Ökonom und FAO-Experte für den Getreidemarkt. Die Preise würden höchstwahrscheinlich auch in den kommenden Monaten hoch bleiben. Dies sei sehr zum Nachteil der armen Länder, die schon jetzt große Probleme hätten, ausreichend Nahrung zu importieren. [...]
Ackermann trimmt Deutsche Bank auf Rekordkurs
Die Deutsche Bank peilt nach einem tiefgreifenden Konzernumbau in diesem und den folgenden Jahren zweistellige Milliardengewinne an. «2010 war ein Jahr des Säens, 2011 soll ein Jahr des Erntens werden», sagte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann bei der Bilanzvorlage in Frankfurt.
Der Konzern investierte Milliarden etwa in die Übernahme der Postbank. In diesem Jahr strebt die Bank zehn Milliarden Euro operativen Vorsteuergewinn an.

Dieses ehrgeizige Ziel sei erreichbar, «wenn sich uns nicht unerwartet große Hindernisse in den Weg stellen», sagte Ackermann. Der Start ins Jahr sei erfolgreich gewesen: «Der Januar hat gut begonnen. Das gilt für alle Geschäftsbereiche.»
Das Zehn-Milliarden-Euro-Ziel solle auch über 2011 hinaus gelten: «Wir [...]
Der Konzern investierte Milliarden etwa in die Übernahme der Postbank. In diesem Jahr strebt die Bank zehn Milliarden Euro operativen Vorsteuergewinn an.

Dieses ehrgeizige Ziel sei erreichbar, «wenn sich uns nicht unerwartet große Hindernisse in den Weg stellen», sagte Ackermann. Der Start ins Jahr sei erfolgreich gewesen: «Der Januar hat gut begonnen. Das gilt für alle Geschäftsbereiche.»
Das Zehn-Milliarden-Euro-Ziel solle auch über 2011 hinaus gelten: «Wir [...]
Ricky Martin liebte auch Frauen
Ricky Martin (39), homosexueller Latino-Sänger und Frauenschwarm, hat sich jahrelang auch zu Frauen hingezogen gefühlt. «Ich hatte viele lange und sehr ernsthafte Beziehungen - mit Frauen, die ich von Herzen geliebt habe», sagte er dem Magazin «in».

Auslöser für das Bekenntnis zu seinem langjährigen Lebensgefährten war die Geburt seiner Zwillinge Matteo und Valentino (2) durch eine Leihmutter: «Als ich meine Kinder damals im Arm hatte, sagte ich mir: Jetzt müssen wir es der Welt sagen.» Er habe sein Bestes getan, um herauszufinden, wer er sei, sagte der Sänger dem Blatt. Heute fühle er sich endlich frei, und diese Ehrlichkeit spüre auch das Publikum. (Quelle: Berlin (dpa/lby))

Auslöser für das Bekenntnis zu seinem langjährigen Lebensgefährten war die Geburt seiner Zwillinge Matteo und Valentino (2) durch eine Leihmutter: «Als ich meine Kinder damals im Arm hatte, sagte ich mir: Jetzt müssen wir es der Welt sagen.» Er habe sein Bestes getan, um herauszufinden, wer er sei, sagte der Sänger dem Blatt. Heute fühle er sich endlich frei, und diese Ehrlichkeit spüre auch das Publikum. (Quelle: Berlin (dpa/lby))
Jeff Bridges: «Schießen, Guten Tag sagen, dastehen»
Der Hollywood-Star Jeff Bridges (61) hat einfache Tipps für Schauspielkollegen: «Tu wenig, sag wenig. Und wenn Dich einer anspricht, antworte», sagte der Oscar-Preisträger («Crazy Heart») dem «Zeit-Magazin».
Über die Großen seiner Branche meint er: «Die besten amerikanischen Schauspieler konnten die einfachen Dinge gut, schießen, Guten Tag sagen, dastehen.»

In der nächsten Woche ist Bridges im Eröffnungsfilm der Berlinale zu sehen: Im Western «True Grit», einem Remake, spielt er eine Rolle, für die John Wayne 1970 einen Oscar bekam. Über mögliche Vergleiche von ihm und Wayne sagt Bridges: «Ich ziehe mir nicht die Stiefel des Dukes an - du liebes bisschen, wer wäre so verrückt, das zu tun.» (Quelle: Hamburg/Berlin (dpa/lby))
Über die Großen seiner Branche meint er: «Die besten amerikanischen Schauspieler konnten die einfachen Dinge gut, schießen, Guten Tag sagen, dastehen.»

In der nächsten Woche ist Bridges im Eröffnungsfilm der Berlinale zu sehen: Im Western «True Grit», einem Remake, spielt er eine Rolle, für die John Wayne 1970 einen Oscar bekam. Über mögliche Vergleiche von ihm und Wayne sagt Bridges: «Ich ziehe mir nicht die Stiefel des Dukes an - du liebes bisschen, wer wäre so verrückt, das zu tun.» (Quelle: Hamburg/Berlin (dpa/lby))
Greenpeace will Laufzeitverlängerung kippen
Zusammen mit Anwohnern der sieben ältesten Atomkraftwerke will die Umweltschutzorganisation Greenpeace die längeren Laufzeiten der Meiler vor dem Bundesverfassungsgericht zu Fall bringen.
Eine entsprechende Verfassungsbeschwerde wurde am Donnerstag in Karlsruhe eingereicht, wie die Organisation in Berlin mitteilte.

Begründet wird dies in der 73-seitigen Klageschrift einer Hamburger Kanzlei unter anderem mit dem mangelhaften Schutz gerade der älteren Meiler gegen Flugzeugabstürze und der ungeklärten Entsorgungsfrage.
«Der Deal mit den Atomkonzernen verletzt die im Grundgesetz garantierten Rechte der Bürger», sagte Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital. «Der Weiterbetrieb der alten Reaktoren ist hochgefährlich, eine sichere Entsorgung des [...]
Eine entsprechende Verfassungsbeschwerde wurde am Donnerstag in Karlsruhe eingereicht, wie die Organisation in Berlin mitteilte.

Begründet wird dies in der 73-seitigen Klageschrift einer Hamburger Kanzlei unter anderem mit dem mangelhaften Schutz gerade der älteren Meiler gegen Flugzeugabstürze und der ungeklärten Entsorgungsfrage.
«Der Deal mit den Atomkonzernen verletzt die im Grundgesetz garantierten Rechte der Bürger», sagte Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital. «Der Weiterbetrieb der alten Reaktoren ist hochgefährlich, eine sichere Entsorgung des [...]
Kirche einig über Summen für Missbrauchsopfer
Berlin (dpa) - Die katholische Kirche hat sich nach den Worten ihres Missbrauchsbeauftragten, Bischof Stephan Ackermann, auf Summen zur Entschädigung der Opfer sexuellen Missbrauchs geeinigt.
«Die Summen sind beschlossen. (...) Es geht jetzt noch um die genauen Modalitäten», sagte er der «Frankfurter Rundschau». Eine Fondslösung schwebe der Kirche aber nicht vor.

Die Kirche werde die Summen im März nennen, wenn sie ihr weiteres Vorgehen insgesamt vorstellen werde. Der Jesuiten-Orden hatte einen Betrag von 5000 Euro pro Opfer vorgeschlagen. Der Runde Tisch Heimkinder hatte sich auf einen Fonds in Höhe von 120 Millionen Euro verständigt - das sind rund 2000 bis 4000 Euro pro Opfer. Ackermann sagte: «Damit sind Orientierungen gegeben.»
An [...]
«Die Summen sind beschlossen. (...) Es geht jetzt noch um die genauen Modalitäten», sagte er der «Frankfurter Rundschau». Eine Fondslösung schwebe der Kirche aber nicht vor.

Die Kirche werde die Summen im März nennen, wenn sie ihr weiteres Vorgehen insgesamt vorstellen werde. Der Jesuiten-Orden hatte einen Betrag von 5000 Euro pro Opfer vorgeschlagen. Der Runde Tisch Heimkinder hatte sich auf einen Fonds in Höhe von 120 Millionen Euro verständigt - das sind rund 2000 bis 4000 Euro pro Opfer. Ackermann sagte: «Damit sind Orientierungen gegeben.»
An [...]
Ex-RAF-Terrorist schildert Terrorcamp-Ausbildung
Im Prozess um den Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback vor fast 34 Jahren hat Ex-Terrorist Peter-Jürgen Boock die Vorbereitungen zu Anschlägen der «Rote Armee Fraktion» in einem Terrorcamp im Jemen geschildert.
Nachdem die Gründungsmitglieder der RAF in Stuttgart-Stammheim in Haft saßen, bereitete sich die sogenannte «Zweite Generation» auf neue Anschläge vor.

Absolute Priorität habe dabei nach dem Willen der «Stammheimer» die Ermordung Bubacks gehabt, sagte Boock am Donnerstag im Prozess gegen die Ex-Terroristin Verena Becker vor dem Oberlandesgericht Stuttgart.
Verena Becker ist als mögliche Mittäterin des Mordanschlags vom 7. April 1977 angeklagt. Sie soll laut Anklage eine maßgebliche Rolle bei der Entscheidung für den Ansc [...]
Nachdem die Gründungsmitglieder der RAF in Stuttgart-Stammheim in Haft saßen, bereitete sich die sogenannte «Zweite Generation» auf neue Anschläge vor.

Absolute Priorität habe dabei nach dem Willen der «Stammheimer» die Ermordung Bubacks gehabt, sagte Boock am Donnerstag im Prozess gegen die Ex-Terroristin Verena Becker vor dem Oberlandesgericht Stuttgart.
Verena Becker ist als mögliche Mittäterin des Mordanschlags vom 7. April 1977 angeklagt. Sie soll laut Anklage eine maßgebliche Rolle bei der Entscheidung für den Ansc [...]
Freunde und Familie nehmen Abschied von Mirco
Mit einem bewegenden Trauergottesdienst haben am Donnerstag in Grefrath Familienangehörige, Nachbarn, Freunde und Mitschüler des ermordeten Mirco Abschied genommen.
Mirco sei «Opfer der Willkür und Gewalt eines Starken geworden», sagte Pfarrer Johannes Quadflieg bei dem ökumenischen Gottesdienst in der Laurentius-Kirche der Gemeinde am Niederrhein. Sein schrecklicher Tod habe alle erschreckt, bestürzt und mit tiefer Trauer erfüllt.

Die Eltern von Mirco nahmen nicht an dem Gottesdienst teil. Sie seien an einem vertrauten Ort, wo sie durchatmen könnten, sagte Präses Roman Siewert vom Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden, zu der Mircos Familie gehört. Er verlas einen Brief der Eltern an die Einwohner von Grefrath, seine Mitschüler und di [...]
Mirco sei «Opfer der Willkür und Gewalt eines Starken geworden», sagte Pfarrer Johannes Quadflieg bei dem ökumenischen Gottesdienst in der Laurentius-Kirche der Gemeinde am Niederrhein. Sein schrecklicher Tod habe alle erschreckt, bestürzt und mit tiefer Trauer erfüllt.

Die Eltern von Mirco nahmen nicht an dem Gottesdienst teil. Sie seien an einem vertrauten Ort, wo sie durchatmen könnten, sagte Präses Roman Siewert vom Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden, zu der Mircos Familie gehört. Er verlas einen Brief der Eltern an die Einwohner von Grefrath, seine Mitschüler und di [...]
