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News
Tote Afghanistan-Soldaten nach Bayern gebracht
Die Leichen der drei in Afghanistan gefallenen deutschen Soldaten sind nach Bayern übergeführt worden. Das Flugzeug mit den Särgen landete in der Nacht in Nürnberg. Am Freitagnachmittag soll in der Stadtpfarrkirche im niederbayerischen Regen der Toten gedacht werden.
In der nahen Bayerwald-Kaserne waren sie stationiert.

Zur Trauerfreier werden Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (beide CSU) erwartet.
Am Dienstag nahmen zunächst die Angehörigen die Toten in Empfang. Nach der Landung wurden die Särge in eine evangelische Kirche in Nürnberg gebracht. Dies sei der sensibelste Moment gewesen, als die Angehörigen erstmals mit ihren Toten zusammengekommen seien, berichtete Messer. «Das [...]
In der nahen Bayerwald-Kaserne waren sie stationiert.

Zur Trauerfreier werden Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (beide CSU) erwartet.
Am Dienstag nahmen zunächst die Angehörigen die Toten in Empfang. Nach der Landung wurden die Särge in eine evangelische Kirche in Nürnberg gebracht. Dies sei der sensibelste Moment gewesen, als die Angehörigen erstmals mit ihren Toten zusammengekommen seien, berichtete Messer. «Das [...]
US-Verbrauchervertrauen steigt weiter
Gute Zeichen für die US-Wirtschaft: Die Verbraucher sind so optimistisch wie seit drei Jahren nicht mehr.
Wie das Conference Board - ein Institut der Privatwirtschaft - am Dienstag in New York mitteilte, stieg der Index für die Verbraucherzuversicht im Februar überraschend stark auf 70,4 Punkte. Bereits im Januar hatte der Index einen Satz nach oben gemacht und kam auf revidierte 64,8 Punkte.

Dennoch warnte Lynn Franco, die zuständige Expertin des Conference Board, vor allzu großer Zuversicht. Zwar habe sich die Einschätzung der Verbraucher verbessert - «fällt aber noch immer schwach aus». Zwar denken die Konsumenten positiver über die Wirtschaftslage und ihre Einkommenssituation. «Aber sie haben gemischte Gefühle über die Beschäftigung [...]
Wie das Conference Board - ein Institut der Privatwirtschaft - am Dienstag in New York mitteilte, stieg der Index für die Verbraucherzuversicht im Februar überraschend stark auf 70,4 Punkte. Bereits im Januar hatte der Index einen Satz nach oben gemacht und kam auf revidierte 64,8 Punkte.

Dennoch warnte Lynn Franco, die zuständige Expertin des Conference Board, vor allzu großer Zuversicht. Zwar habe sich die Einschätzung der Verbraucher verbessert - «fällt aber noch immer schwach aus». Zwar denken die Konsumenten positiver über die Wirtschaftslage und ihre Einkommenssituation. «Aber sie haben gemischte Gefühle über die Beschäftigung [...]
Algerien hebt Ausnahmezustand nach 19 Jahren auf
Libyens Nachbarstaat Algerien hebt den 1992 verhängten Ausnahmezustand auf. Der Ministerrat beschloss am Dienstag in Algier ein entsprechendes Dekret, das aber erst durch seine Veröffentlichung im Amtsblatt Gesetzeskraft erlangt.
Aus Angst vor dem Verlust seiner Macht hatte Präsident Abdelaziz Bouteflika die Maßnahme Anfang des Monats angekündigt. Er kam damit einer Hauptforderung der Regimegegner nach. Der am 9. Februar 1992 verhängte Ausnahmezustand ermöglichte dem Staat weitgehende Eingriffe in politische Rechte, vor allem die Versammlungsfreiheit.

Unter dem Eindruck der Ereignisse in Tunesien, Ägypten und nun Libyen hatte sich auch in Algerien der Widerstand gegen das herrschende System und die sozialen Missstände im Land formiert. [...]
Aus Angst vor dem Verlust seiner Macht hatte Präsident Abdelaziz Bouteflika die Maßnahme Anfang des Monats angekündigt. Er kam damit einer Hauptforderung der Regimegegner nach. Der am 9. Februar 1992 verhängte Ausnahmezustand ermöglichte dem Staat weitgehende Eingriffe in politische Rechte, vor allem die Versammlungsfreiheit.

Unter dem Eindruck der Ereignisse in Tunesien, Ägypten und nun Libyen hatte sich auch in Algerien der Widerstand gegen das herrschende System und die sozialen Missstände im Land formiert. [...]
Dutzende Tote bei schwerem Erdbeben in Neuseeland
Bei einem schweren Erdbeben sind in Neuseeland mindestens 65 Menschen ums Leben gekommen. Hunderte Verschüttete waren noch in den Trümmern eingeschlossen. «Es könnte die dunkelste Stunde Neuseelands sein», sagte Regierungschef John Key am Dienstag.
Er sprach von 65 Toten. Befürchtet werden aber wesentlich mehr Opfer. Nach Behördenangaben vom Mittwochmorgen (Ortszeit) wurden bislang rund 40 Tote identifiziert.

Die Innenstadt von Christchurch auf der Südinsel wurde teilweise zerstört. Die Stadt erlebte mehr als 30 teils heftige Nachbeben. Mehr als 2000 Einwohner trauten sich nicht in ihre Häuser zurück und gingen in Notunterkünfte. Die Einwohner sprachen von Chaos und Panik. Tausende rannten schreiend ins Freie. Eingeschlossene riefen aus [...]
Er sprach von 65 Toten. Befürchtet werden aber wesentlich mehr Opfer. Nach Behördenangaben vom Mittwochmorgen (Ortszeit) wurden bislang rund 40 Tote identifiziert.

Die Innenstadt von Christchurch auf der Südinsel wurde teilweise zerstört. Die Stadt erlebte mehr als 30 teils heftige Nachbeben. Mehr als 2000 Einwohner trauten sich nicht in ihre Häuser zurück und gingen in Notunterkünfte. Die Einwohner sprachen von Chaos und Panik. Tausende rannten schreiend ins Freie. Eingeschlossene riefen aus [...]
Gaddafi schäumt: Kein Rücktritt
Trotz schwindender Macht und bürgerkriegsähnlicher Zustände schließt Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi einen Rücktritt aus.
«Ich bin kein Präsident, der zurücktreten kann», sagte der vor Wut schäumende Revolutionsführer eine Woche nach Beginn des Aufstands mit vielen hundert Todesopfern in einer Fernsehansprache. «Ich werde als Märtyrer sterben wie meine Großväter», sagte der ganz in Braun gekleidete Oberst am Dienstag.

Aus Furcht vor neuerlichen Gewaltorgien startete das Ausland eine große Rückholaktion für Staatsbürger aus dem nordafrikanischen Land.
Die Bundesregierung drohte der libyschen Staatsführung rasche Sanktionen an, sollte sie weiter brutal gegen die eigene Bevölkerung vorgehen. Die Rede Gaddafis sei «sehr, sehr erschr [...]
«Ich bin kein Präsident, der zurücktreten kann», sagte der vor Wut schäumende Revolutionsführer eine Woche nach Beginn des Aufstands mit vielen hundert Todesopfern in einer Fernsehansprache. «Ich werde als Märtyrer sterben wie meine Großväter», sagte der ganz in Braun gekleidete Oberst am Dienstag.

Aus Furcht vor neuerlichen Gewaltorgien startete das Ausland eine große Rückholaktion für Staatsbürger aus dem nordafrikanischen Land.
Die Bundesregierung drohte der libyschen Staatsführung rasche Sanktionen an, sollte sie weiter brutal gegen die eigene Bevölkerung vorgehen. Die Rede Gaddafis sei «sehr, sehr erschr [...]
60 000 Besucher: Erfolg für Picassos-Ausstellung
Erfolg für Picasso-Ausstellung in München: Schon 60 000 Menschen haben die Ausstellung von Pablo Picassos «Künstlerbüchern» im Museum Brandhorst besucht, wie das Museum mitteilte. «Wir freuen uns, dass die Besucher dieses in der Sammlung verankerte, bedeutende Thema interessiert und vielfach begeistert aufgenommen haben», sagte der Direktor der Sammlung Brandhorst, Armin Zweite, am Montag.

Mit mehr als 100 Büchern ist die Sammlung Brandhorst im Besitz von gut zwei Dritteln dieser Künstlerbücher, 85 von ihnen werden noch bis zum 6. März in München gezeigt. Danach zieht die Schau weiter ins Kupferstichkabinett in Dresden, wo die Bücher vom 9. April bis zum 13. Juni ausgestellt werden. (Quelle: München (dpa/lby))

Mit mehr als 100 Büchern ist die Sammlung Brandhorst im Besitz von gut zwei Dritteln dieser Künstlerbücher, 85 von ihnen werden noch bis zum 6. März in München gezeigt. Danach zieht die Schau weiter ins Kupferstichkabinett in Dresden, wo die Bücher vom 9. April bis zum 13. Juni ausgestellt werden. (Quelle: München (dpa/lby))
Neuauflage für Theaterfestival «Radikal jung»
Das erfolgreiche Theaterfestival für Nachwuchsregisseure «Radikal jung» geht in die nächste Runde. Vom 9. bis zum 16. April werden zehn junge Theatermacher ihre Werke präsentieren, wie das Münchner Volkstheater am Montag mitteilte. Zum ersten Mal sind in diesem Jahr auch europäische Beiträge dabei. Auf dem Programm stehen Arbeiten aus Brüssel, London und Belgrad.

Ziel des Festivals sei es, «Perspektiven einer möglichen Theaterlandschaft von morgen aufzuzeigen». Die Jungregisseure gehen unter anderem mit Stücken wie Henrik Ibsens «Peer Gynt» oder einer Adaption von Max Frischs Roman «Stiller» an den Start. (Quelle: München (dpa/lby))

Ziel des Festivals sei es, «Perspektiven einer möglichen Theaterlandschaft von morgen aufzuzeigen». Die Jungregisseure gehen unter anderem mit Stücken wie Henrik Ibsens «Peer Gynt» oder einer Adaption von Max Frischs Roman «Stiller» an den Start. (Quelle: München (dpa/lby))
Lokführer lassen Bahnen ab Dienstag stehen
Pendler und Bahnreisende müssen sich an diesem Dienstag vielerorts auf längere Fahrzeiten einstellen: Morgens zwischen 6.00 und 8.00 Uhr wollte die Lokführergewerkschaft GDL mit ihren Warnstreiks beginnen.
Sowohl Züge der Deutschen Bahn als auch ihrer sechs wichtigsten privaten Konkurrenten sollen stehenbleiben. Das kündigte die GDL am Montagabend in Frankfurt an. Die Berliner S-Bahn sei ebenfalls betroffen.

Die GDL will einheitliche Tarifbedingungen für die rund 26 000 Lokführer bei nahezu allen Bahnunternehmen in Deutschland durchsetzen. Der Vorstand der Gewerkschaft hatte die Aktionen am 3. Februar nach Scheitern der Verhandlungen mit der DB AG und den sechs größten Privatbahnen (G6) beschlossen. Die Gewerkschaft droht mit Ausweitun [...]
Sowohl Züge der Deutschen Bahn als auch ihrer sechs wichtigsten privaten Konkurrenten sollen stehenbleiben. Das kündigte die GDL am Montagabend in Frankfurt an. Die Berliner S-Bahn sei ebenfalls betroffen.

Die GDL will einheitliche Tarifbedingungen für die rund 26 000 Lokführer bei nahezu allen Bahnunternehmen in Deutschland durchsetzen. Der Vorstand der Gewerkschaft hatte die Aktionen am 3. Februar nach Scheitern der Verhandlungen mit der DB AG und den sechs größten Privatbahnen (G6) beschlossen. Die Gewerkschaft droht mit Ausweitun [...]
Phantom vom Siebentischwald vor Gericht
Augsburg (kw). Ein 15 Jahre junger mutmaßlicher Sex-Täter, der letztes Jahr monatelang im Augsburger „Siebentischwald“ bei Joggerinnen für Angst und Schrecken gesorgt hatte, steht am Dienstag vor dem Jugendrichter am Amtsgericht. Der Angeklagte ist – zumindest vom Alter, wenn auch nicht vom Aussehen her - selbst noch fast ein Kind. Und doch war er für zahllose Frauen in Augsburg der personifizierte Schrecken. Immer wieder war die Rede vom „Phantom vom Siebentischwald“.

Elf Mal waren bis zu seiner Festnahme im Oktober letzten Jahres Frauen überfallen und begrabscht worden. In zwei Fällen geht die Staatsanwaltschaft gar von einer versuchten Vergewaltigung aus. Laut Gerichtssprecher Roland Fink wird demjugendlichen Angeklagten vorgeworfen, [...]

Elf Mal waren bis zu seiner Festnahme im Oktober letzten Jahres Frauen überfallen und begrabscht worden. In zwei Fällen geht die Staatsanwaltschaft gar von einer versuchten Vergewaltigung aus. Laut Gerichtssprecher Roland Fink wird demjugendlichen Angeklagten vorgeworfen, [...]
Studenten: Guttenberg ein Einzelfall
Die fehlerhafte Doktorarbeit von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ist nach Ansicht des Bayreuther Studierendenparlaments ein Einzelfall. Darüber hinaus gebe es keinerlei Anzeichen dafür, dass wissenschaftliche Arbeiten an der Universität Bayreuth unzureichend geprüft werden, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die potenziellen Verfehlungen im Fall Guttenberg dürften weder auf die Arbeitspraxis der Studierenden noch auf die Prüfungspraxis der Gremien und Personen bezogen werden, die studentische Leistungen bewerten.
Die Promotionskommission der rechts- und wissenschaftlichen Fakultät genieße nach wie vor das Vertrauen der Studenten in eine ordnungsgemäße Prüfung. Im Fall Guttenberg fordern die Studenten eine adäquat [...]

Die potenziellen Verfehlungen im Fall Guttenberg dürften weder auf die Arbeitspraxis der Studierenden noch auf die Prüfungspraxis der Gremien und Personen bezogen werden, die studentische Leistungen bewerten.
Die Promotionskommission der rechts- und wissenschaftlichen Fakultät genieße nach wie vor das Vertrauen der Studenten in eine ordnungsgemäße Prüfung. Im Fall Guttenberg fordern die Studenten eine adäquat [...]
