«Wir müssen uns schnellstmöglich auf gemeinsame Maßnahmen einigen», sagte er der Tageszeitung «Die Welt».

Trotz der Beruhigung der Märkte in den letzten Wochen gebe es keinen Grund, sich zurückzulehnen. «Wir müssen jetzt mit aller Entschlossenheit handeln.»
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso wird an diesem Dienstag in Berlin erwartet, wo er mit Bundeskanzlerin Angela Merkel den Sondergipfel am 4. Februar vorbereiten will. Es wird erwartet, dass bei dem Abendtreffen in Schloss Meseberg auch der weitere Weg zur Stabilisierung des Euros debattiert wird. Im Gegensatz zu Merkel will Barroso den Rettungsfonds für klamme Eurostaaten verstärken und den Umfang seiner Aktivitäten ausweiten.
Rehn verlangte erneut, die tatsächliche Ausleihsumme des Rettungsfonds zu vergrößern und den Aufgabenbereich des Fonds aufzustocken. Dies sei unbedingt notwendig, um keinen Zweifel aufkommen zu lassen, dass die EU-Staaten bereit seien, auf alle denkbaren Entwicklungen zu reagieren und Spekulationen an den Finanzmärkten entschlossen entgegenzutreten.















