
Der 1965 in Bulgarien geborene Autor studierte in München, schrieb Reportagen und Essays etwa für die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» und die «Süddeutsche Zeitung». Bekannt wurde er unter anderem mit dem Roman «Die Welt ist groß und Rettung lauert überall» oder dem Buch «Der Sadhu an der Teufelswand».
«Mit seinen Romanen kommt ein tiefes Verständnis für das Fremde und Andersartige, für die Polyphonie und Eigenart unserer Welt jenseits eines auf Europa fixierten Blickes auf beeindruckende Weise zum Ausdruck», hieß es. Die Preis wird am 25. März übergeben. Bisher wurden Feridun Zaimoglu (2007) und Juli Zeh (2009) ausgezeichnet. Der Preis erinnert an den Münchner Schriftsteller Carl Amery. (Quelle: München (dpa/lby))















