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Robben in Startelf - Van Gaal lobt Dortmund
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Robben in Startelf - Van Gaal lobt Dortmund
Schluss mit (vor)lauten Sprüchen: Nach dem Fehlstart in die Bundesliga-Rückrunde will der noch amtierende deutsche Fußball-Meister FC Bayern München mit Arjen Robben in der Startformation wenigstens sein Minimalziel erfolgreich ins Visier nehmen.
«Wir müssen uns auf den zweiten Platz richten», erklärte Trainer Louis van Gaal vor der «schwierigen Aufgabe» am Samstag im Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern.

«An mehr zu glauben ist schwer», ergänzte van Gaal angesichts des auf 16 Punkte angewachsenen Rückstandes des Titelverteidigers auf Borussia Dortmund. Die konstant starken Leistungen des Spitzenreiters beeindruckten auch den Bayern-Coach: «Dortmund hat Außergewöhnliches geleistet bis jetzt», sagte van Gaal.
Kampfansagen sind nach dem ernüchternden 1:1 beim Neustart in Wolfsburg auch aus der Chefetage nicht mehr zu vernehmen. «Wir müssen nun in den nächsten Wochen versuchen, unser Mindestziel für diese Saison - Platz zwei und die direkte Qualifikation für die Champions League - nicht infrage zu stellen», ermahnte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge die eigene Mannschaft. Vier Zähler liegen die Bayern als Tabellenfünfter hinter dem Überraschungs-Zweiten Hannover 96 zurück.
Nach dem Ausfall des verletzten Ribéry (Knie) ruhen die Hoffnungen gegen Kaiserslautern auf Robben, der nach seiner langwierigen Muskelverletzung erstmals in dieser Saison in der Startformation stehen wird. Der Niederländer sei nach seinem 65-Minuten-Comeback in Wolfsburg «sehr weit», sagte van Gaal. Der Coach ernannte seinen Landsmann nach dem Fehlschuss von Philipp Lahm am vergangenen Wochenende auch gleich wieder zum Elfmeterschützen Nummer eins: «Er hat noch nicht verpatzt.»
Der vielseitige Nationalspieler Thomas Müller wird Ribéry auf dem linken Flügel ersetzen. Und Bastian Schweinsteiger muss wohl erneut auf der von ihm nicht geliebten «Zehner»-Position ran. Schweinsteigers «beste Position» sei das defensive Mittelfeld, räumte van Gaal ein, aber aktuell sei er weiter vorne auf der Spielmacherposition wertvoller. «Schweini ist nicht wichtig, der FC Bayern und die Mannschaft sind wichtig», betonte van Gaal.
Kollektiv vor Einzelinteresse - das gilt auch für den unzufriedenen Miroslav Klose. «Mein Platz kann nicht auf der Bank sein», klagte der Nationalstürmer in der «Bild»-Zeitung. Doch bei van Gaal bleibt im Angriff vorerst Mario Gomez erste Wahl.
Dass bei den Lauterern Toptorschütze Srdjan Lakic (11 Tore) fehlt, sei natürlich eine Schwächung der Pfälzer, wie van Gaal einräumte: «Aber ich denke nicht, dass sie allein von Lakic abhängig sind.» Marco Kurz gelinge es, «alles aus der Mannschaft herauszuholen», lobte van Gaal seinen Trainer-Kollegen. Die Punkte sollen trotzdem in München bleiben. «Eine kleine Revanche» für die 0:2- Hinspielniederlage sei angesagt, bemerkte Thomas Müller. (Quelle: München (dpa/lby))
«Wir müssen uns auf den zweiten Platz richten», erklärte Trainer Louis van Gaal vor der «schwierigen Aufgabe» am Samstag im Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern.

«An mehr zu glauben ist schwer», ergänzte van Gaal angesichts des auf 16 Punkte angewachsenen Rückstandes des Titelverteidigers auf Borussia Dortmund. Die konstant starken Leistungen des Spitzenreiters beeindruckten auch den Bayern-Coach: «Dortmund hat Außergewöhnliches geleistet bis jetzt», sagte van Gaal.
Kampfansagen sind nach dem ernüchternden 1:1 beim Neustart in Wolfsburg auch aus der Chefetage nicht mehr zu vernehmen. «Wir müssen nun in den nächsten Wochen versuchen, unser Mindestziel für diese Saison - Platz zwei und die direkte Qualifikation für die Champions League - nicht infrage zu stellen», ermahnte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge die eigene Mannschaft. Vier Zähler liegen die Bayern als Tabellenfünfter hinter dem Überraschungs-Zweiten Hannover 96 zurück.
Nach dem Ausfall des verletzten Ribéry (Knie) ruhen die Hoffnungen gegen Kaiserslautern auf Robben, der nach seiner langwierigen Muskelverletzung erstmals in dieser Saison in der Startformation stehen wird. Der Niederländer sei nach seinem 65-Minuten-Comeback in Wolfsburg «sehr weit», sagte van Gaal. Der Coach ernannte seinen Landsmann nach dem Fehlschuss von Philipp Lahm am vergangenen Wochenende auch gleich wieder zum Elfmeterschützen Nummer eins: «Er hat noch nicht verpatzt.»
Der vielseitige Nationalspieler Thomas Müller wird Ribéry auf dem linken Flügel ersetzen. Und Bastian Schweinsteiger muss wohl erneut auf der von ihm nicht geliebten «Zehner»-Position ran. Schweinsteigers «beste Position» sei das defensive Mittelfeld, räumte van Gaal ein, aber aktuell sei er weiter vorne auf der Spielmacherposition wertvoller. «Schweini ist nicht wichtig, der FC Bayern und die Mannschaft sind wichtig», betonte van Gaal.
Kollektiv vor Einzelinteresse - das gilt auch für den unzufriedenen Miroslav Klose. «Mein Platz kann nicht auf der Bank sein», klagte der Nationalstürmer in der «Bild»-Zeitung. Doch bei van Gaal bleibt im Angriff vorerst Mario Gomez erste Wahl.
Dass bei den Lauterern Toptorschütze Srdjan Lakic (11 Tore) fehlt, sei natürlich eine Schwächung der Pfälzer, wie van Gaal einräumte: «Aber ich denke nicht, dass sie allein von Lakic abhängig sind.» Marco Kurz gelinge es, «alles aus der Mannschaft herauszuholen», lobte van Gaal seinen Trainer-Kollegen. Die Punkte sollen trotzdem in München bleiben. «Eine kleine Revanche» für die 0:2- Hinspielniederlage sei angesagt, bemerkte Thomas Müller. (Quelle: München (dpa/lby))
Mfg Thomas
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Thomas - Administrator

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