31 Prozent der Befragten würden 2012 bei der Abstimmung über das höchste Staatsamt am liebsten Putin als Kandidaten sehen. Das waren fünf Prozentpunkte weniger als im Vormonat.

Für Medwedew sprachen sich 21 Prozent aus, eine Steigerung um vier Prozentpunkte. Das teilte das Meinungsforschungsinstitut Lewada am Freitag nach Angaben der Agentur Interfax mit. Die Ergebnisse bestätigen einen längerfristigen Trend.
Ein Moskauer Politologe erklärte Putins Verluste unter anderem mit unpopuläre Preissteigerungen an Neujahr. Für die repräsentative Erhebung hatte Lewada im Dezember landesweit mehr als 1600 Russen befragt. Bislang haben sich weder Putin noch Medwedew öffentlich geäußert, wer bei der Präsidentenwahl antritt. (Quelle: Moskau (dpa/lby))















