
Sie sei in ihrer Wahrnehmungsfähigkeit zu sehr eingeschränkt, um dem Prozess folgen zu können, heißt es in der Mitteilung.
Die Anklage wirft ihr vor, gemeinsam mit ihrem Mann ihre Tochter Sarah derart vernachlässigt zu haben, dass die Dreijährige im August 2009 verhungerte. Im November 2010 verurteilte das Landgericht den Ehemann wegen gemeinschaftlichen Mordes und Misshandlung von Schutzbefohlenen zu 13 Jahren Haft. Das Verfahren gegen die Mutter war damals wegen deren Krankheit abgekoppelt worden. Seit Anfang April wird nun doch gegen die 27-Jährige verhandelt, allerdings maximal an drei Tagen der Woche für je zwei Stunden. (Quelle: Nürnberg (dpa/lby))















