Um die Kommunikation zwischen Regierungskritikern zu unterstützen, startete das Ministerium einen Twitter-Kanal auf Farsi, der Sprache der Iraner.

Die iranische Polizei ging am Montag mit Tränengas gegen einen Protestmarsch der Opposition in Teheran vor. Nach unbestätigten Berichten kam es dabei in der iranischen Hauptstadt zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Mehrere Oppositionsanhänger wurden festgenommen.
Clinton äußerte nach Angaben der Onlinezeitung «Politico» vor Journalisten «klare und direkte Unterstützung für die Hoffnungen des Volkes, das im Iran auf die Straße geht». Sie forderte die Führung in Teheran auf, ihr Regime zu öffnen und freie Meinungsäußerung zuzulassen.
Unterdessen startete das State Departement eigene Twitter-Nachrichten für die Iraner. In einem ersten Tweet hieß es: «Das Außenministerium erkennt die historische Rolle der sozialen Netzwerke für die Iraner. Wir möchten an euren Gesprächen teilhaben.» In einem weiteren Beitrag hieß es: «Die USA fordern den Iran dazu auf, seinen Bürgern dieselben Rechte auf friedliche Proteste zuzugestehen wie Ägypten.» (Quelle: Washington/Teheran (dpa/lby))















