Nach dem Unglück versuchten ca. 300 Helfer zu retten, was noch zu retten war. Ein Familienvater und seine Tochter konnten gegen 23.15 Uhr jedoch nur noch tot geborgen werden. Die Mutter und ihr 16-jähriger Sohn überlebten schwer verletzt.

Jetzt, ein Jahr nach der Katastrophe, ermittelt die Staatsanwaltschaft Traunstein gegen einen Mitarbeiter einer Fachfirma für Felssicherung u.a. wegen fahrlässiger Tötung. Laut einem Sachverständigengutachten kam es durch Risse im Gestein zu dem Felssturz. Diese hätten dem Mitarbeiter während der Felssicherungsarbeiten auffallen müssen. Ob gegen den Mitarbeiter Anklage erhoben wird, ist noch offen.















