Die Richterin Asplin begründete das Urteil, dass der Name des Dienstes leicht mit dem von Sky von 2008 bis 2011 betriebenen Cloud Dienst Sky Store & Share verwechselt werden könnte.
Künftig wird Microsoft den Dienst als Onedrive bereiben. Dabei ändert sich jedoch an dem Dienst lediglich der Name. In den kommenden Wochen soll mit der Umbenennung begonnen werden. Wann dieser Prozess abgeschlossen ist, ist bisher nicht bekannt.
Weitere Informationen zu OneDrive mit einem kostenlosen Newsletter bietet Microsoft auf einer gesondert eingerichteten Preview-Seite.



