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Nokia will die Entwicklung der Smartphone-Kameratechnik mit einer Investition in den Hersteller Pelican Imaging vorantreiben. Das Ziel sind Array-Kameras, die mit Mikrolinsen mehrere Bilder aufnehmen.
Nokia hat laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg in den Hersteller Pelican Imaging investiert. Dessen Kameras arbeiten mit mehreren Objektiven, die wie Insektenaugen aufgebaut sind. Das ermöglicht relativ kleine Kameramodule und eine Messung der Entfernung zum fotografierten Motiv, die durch den leichten Versatz der einzelnen Objektive möglich wird. So lässt sich nachträglich auch die Fokussierung ändern. Das Verfahren ähnelt dem der Lytro-Lichtfeldkameras, bei denen ein Gitter aus Mikrolinsen direkt vor dem Bildsensor sitzt.
Pelican hat schon 2011 eine Array-Kamera vorgestellt, die aus mehreren Bildern ein Gesamtbild produziert. Bo Ilsoe von Nokias Investmentfirma Nokia Growth Partners sagte Bloomberg: "Array-Kameras stehen unmittelbar vor dem kommerziellen Einsatz und Pelican entwickelt dafür die Software. Pelican ist eines der Unternehmen, die diese Technik beherrschen."
Wie viel Geld Nokia in Pelican Imaging investiert hat, geht aus dem Bloomberg-Bericht nicht hervor. Das Unternehmen ist nicht das erste aus dem Bildverarbeitungsbereich, in das Nokia investiert. 2012 übernahm es Scalado. Das Unternehmen entwickelt Bildverarbeitungsalgorithmen für Smartphones.
Außerdem stellte Nokia im vergangenen Jahr mit dem 808 Pureview ein Smartphone mit einem 41-Megapixel-Sensor vor. Die hohe Pixelanzahl des Sensors nutzt Nokia dazu, besonders scharfe Bilder aufzunehmen. Mittels Oversampling werden 7 Pixel an Bildinformationen zu einem Pixel verdichtet. Somit kann bei einer Standardauflösung von 3, 5 oder 8 Megapixeln ohne Schärfeverlust in ein Foto hineingezoomt werden. Mitte April 2013 wurde bekannt, dass Nokia noch in diesem Jahr ein Lumia-Modell mit Pureview-Kamera auf den Markt bringen will. Das 808 lief noch unter Symbian.