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Skype für Android nutzt nun Tablet-Displays
Skype für Android 3.0 bringt eine bessere Sprachqualität. Und passt seine Darstellung nun auch an die größeren Displays von Tablets an.
Die Microsoft-Tochter Skype hat ihre für Smartphones und Tablets gedachte Android-App verbessert. Die sichtbarste Änderung gibt es auf Tablets: Auf deren größere Displays ist das neue Skype für Android 3.0 endlich richtig angepasst.
Ab der Version 3.0 integriert das Android-Skype auch den in den Anwendungen für Windows, Mac OS X und iOS bereits unterstützten Wideband-Audio-Codec SILK. Der soll bei Internetverbindungen mit schwankenden Bandbreiten für eine bessere Audioqualität sorgen, auch in Videochats.
Außerdem wurden laut Skype einige nicht näher beschriebene Fehler beseitigt. Und: Es ist nun auch über Skype für Android möglich, Skype mit dem eigenen Microsoft-Benutzerkonto zu verbinden.
Am Funktionsumfang wurde sonst nichts geändert. Wie gehabt sind Video- und Audiogespräche, das Versenden und Empfangen von Nachrichten sowie das Teilen von Bildern, Videos und Dokumenten mit anderen Skype-Nutzern möglich.
Die Microsoft-Tochter Skype hat ihre für Smartphones und Tablets gedachte Android-App verbessert. Die sichtbarste Änderung gibt es auf Tablets: Auf deren größere Displays ist das neue Skype für Android 3.0 endlich richtig angepasst.
Ab der Version 3.0 integriert das Android-Skype auch den in den Anwendungen für Windows, Mac OS X und iOS bereits unterstützten Wideband-Audio-Codec SILK. Der soll bei Internetverbindungen mit schwankenden Bandbreiten für eine bessere Audioqualität sorgen, auch in Videochats.
Außerdem wurden laut Skype einige nicht näher beschriebene Fehler beseitigt. Und: Es ist nun auch über Skype für Android möglich, Skype mit dem eigenen Microsoft-Benutzerkonto zu verbinden.
Am Funktionsumfang wurde sonst nichts geändert. Wie gehabt sind Video- und Audiogespräche, das Versenden und Empfangen von Nachrichten sowie das Teilen von Bildern, Videos und Dokumenten mit anderen Skype-Nutzern möglich.
