Die untersuchten Rückstellproben stammen aus dem vergangenen Jahr und waren von der Firma selbst entnommen worden.

Das untersuchte Fett sei nicht für die Futtermittelherstellung geeignet, betonte das Ministerium. Weitere Ergebnisse stehen noch aus. Nach bisherigen Erkenntnissen der Behörde sind alle kritischen Futterfett-Partien in einem Werk im niedersächsischen Bösel gemacht worden. Dort ist ein Partnerbetrieb von Harles und Jentzsch ebenso im Visier der Staatsanwaltschaft wie die Firma aus Uetersen selbst. (Quelle: Kiel (dpa/lby))



