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Bundeswehrreform geht in die nächste Runde
Die Bundeswehrreform geht heute in die nächste Runde: Staatssekretär Walther Otremba wird den Mitarbeitergremien in Bonn seine Vorschläge zur Verkleinerung des Verteidigungsministeriums und zur Straffung der Führungsstrukturen vorlegen.
Sie basieren auf den Empfehlungen einer Strukturkommission, die im Oktober ihren Bericht vorgelegt hatte.

Nach der Stellungnahme der Mitarbeiter will Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) wahrscheinlich in etwa zwei Wochen über den endgültigen Reformplan entscheiden.
Mit der Aussetzung der Wehrpflicht hatte Guttenberg im vergangenen Jahr bereits den ersten Schritt der Bundeswehrreform durchgesetzt. Gleichzeitig hatte sich die Koalition darauf verständig die Streitkräfte von derzeit 235 000 auf 185 000 Soldaten zu verkleinern. (Quelle: Berlin (dpa/lby))
Sie basieren auf den Empfehlungen einer Strukturkommission, die im Oktober ihren Bericht vorgelegt hatte.

Nach der Stellungnahme der Mitarbeiter will Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) wahrscheinlich in etwa zwei Wochen über den endgültigen Reformplan entscheiden.
Mit der Aussetzung der Wehrpflicht hatte Guttenberg im vergangenen Jahr bereits den ersten Schritt der Bundeswehrreform durchgesetzt. Gleichzeitig hatte sich die Koalition darauf verständig die Streitkräfte von derzeit 235 000 auf 185 000 Soldaten zu verkleinern. (Quelle: Berlin (dpa/lby))
