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Herrmann: Neuer Stimmkreis in Ingolstadt
Ingolstadt ist der Gewinner der Stimmkreisreform in Bayern. Erwartungsgemäß schlug Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dem Kabinett am Mittwoch in einem Vorentwurf zum Neuzuschnitt der Landtags-Stimmkreise vor, in der oberbayerischen Großstadt einen neuen Stimmkreis anzusiedeln. Die Wahl fiel deshalb auf Ingolstadt, weil dort die Bevölkerung am stärksten wachsen dürfte.

Garmisch-Partenkirchen, das ebenfalls als weiterer Stimmkreis für Oberbayern im Gespräch war, ging leer aus. Im Südwesten sollen die Bevölkerungszahlen stagnieren, begründete Herrmann. Oberfranken und die Oberpfalz sollen je einen Stimmkreis abgeben. Der Landtag beschließt Mitte März über den Neuzuschnitt. (Quelle: München (dpa/lby))

Garmisch-Partenkirchen, das ebenfalls als weiterer Stimmkreis für Oberbayern im Gespräch war, ging leer aus. Im Südwesten sollen die Bevölkerungszahlen stagnieren, begründete Herrmann. Oberfranken und die Oberpfalz sollen je einen Stimmkreis abgeben. Der Landtag beschließt Mitte März über den Neuzuschnitt. (Quelle: München (dpa/lby))
