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Nasdaq-Plan für Entschädigung nach Facebook-Börsengang gebil
Die massiven Pannen beim Börsengang von Facebook kosten die US-Technologiebörse Nasdaq zunächst 62 Millionen US-Dollar an Entschädigungszahlungen. Ein entsprechender Vorschlag der Börse wurde von der Marktaufsicht SEC gebilligt, wie aus einem am Montag veröffentlichten Beschluss hervorgeht.
Die Nasdaq hatte zunächst weniger als die Hälfte vorgeschlagen und ihr Angebot im vergangenen Juli erhöht. Dabei wurde unter anderem festgelegt, dass die Entschädigungen komplett als Bargeld fließen sollen und nicht wie ursprünglich vorgeschlagen zum Teil als Vergünstigung bei Handelsgebühren.
Das Börsendebüt von Facebook war massiv durch die technischen Probleme bei der Nasdaq behindert worden. Das Handelssystem war überfordert, Händler wussten zum Teil stundenlang nicht, ob ihre Aufträge ausgeführt wurden. Wegen des Durcheinanders erlitten zahlreiche Marktteilnehmer große Verluste, insgesamt sollen sich die Einbußen auf rund eine halbe Milliarde US-Dollar summieren.
Die Nasdaq hatte zunächst weniger als die Hälfte vorgeschlagen und ihr Angebot im vergangenen Juli erhöht. Dabei wurde unter anderem festgelegt, dass die Entschädigungen komplett als Bargeld fließen sollen und nicht wie ursprünglich vorgeschlagen zum Teil als Vergünstigung bei Handelsgebühren.
Das Börsendebüt von Facebook war massiv durch die technischen Probleme bei der Nasdaq behindert worden. Das Handelssystem war überfordert, Händler wussten zum Teil stundenlang nicht, ob ihre Aufträge ausgeführt wurden. Wegen des Durcheinanders erlitten zahlreiche Marktteilnehmer große Verluste, insgesamt sollen sich die Einbußen auf rund eine halbe Milliarde US-Dollar summieren.
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