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Google entlässt 1.200 Mitarbeiter im Hardwarebereich

Neuer Beitragvon Thomas » Fr 8. Mär 2013, 22:24

Der Stellenabbau in der Google-Sparte Motorola Mobility geht weiter. Doch der Internetkonzern hat einen Plan B für Motorola, der eine Zusammenlegung mit seiner Android-Sparte vorsehen soll.

Google baut in einer erneuten Entlassungswelle 1.200 Arbeitsplätze bei seiner Hardwaresparte Motorola Mobility ab. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf eine interne E-Mail des Unternehmens. Darin wurden Mitarbeiter informiert, dass trotz "optimistischer Aussichten für die neuen Produkte, die in Vorbereitung sind", weiterhin "große Herausforderungen vor dem Unternehmen" lägen.

Die Kosten des Smartphone-Herstellers seien zu hoch. Das Unternehmen sei auf Märkten aktiv, auf denen es nicht konkurrenzfähig sei, und verliere weiterhin Geld. Betroffen von dem Stellenabbau sind die USA, China und Indien.

Ein Motorola-Sprecher sagte dem Wall Street Journal: "Diese Kürzungen sind eine Fortsetzung des im vergangenen Sommer angekündigten Abbaus."

Bereits im August 2012 hatte Google angekündigt, bei Motorola Mobility 20 Prozent der Arbeitsplätze abzubauen und ein Drittel der weltweit 94 Niederlassungen zu schließen. Die Google-Tochter solle sich von schwachen Märkten zurückziehen und keine einfachen Mobiltelefone mehr herstellen, sagte Firmenchef Dennis Woodside. 2012 hatte Motorola noch 27 Geräte vorgestellt.

Ende 2012 hatte die Google-Sparte Motorola noch 11.113 Mitarbeiter. Darin waren die Beschäftigten von Motorola Home nicht mehr einberechnet. Der Bereich, in dem Set-Top-Boxen hergestellt werden, wurde im Dezember 2012 für 2,35 Milliarden US-Dollar an die Arris Group verkauft.

Laut einem unbestätigten Bericht sagte Android-Chef Andy Rubin intern, dass die Übernahme von Motorola Mobility eine Art Absicherung gegen Hersteller wie Samsung gewesen sei, die im Android-Ökosystem zu mächtig würden. Google plane, seine Ressourcen für Motorola zu verstärken und die Sparte mit dem Android-Bereich zusammenzulegen.
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