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ESM-Chef: Euro-Schuldenkrise in drei Jahren ausgestanden
Die Euro-Schuldenkrise kann nach Einschätzung von ESM-Chef Klaus Regling innerhalb der nächsten drei Jahre ausgestanden sein.
«Es sind gute Fortschritte erzielt worden. Es dauert noch zwei oder drei Jahre, dann haben alle Euro-Länder Haushaltsdefizite unter drei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts, und sie sind auf gutem Wege zu einem ausgeglichenen Haushalt», sagte der Chef des Rettungsschirms ESM dem Nachrichtenmagazin «Focus».
«Auch bei der Wettbewerbsfähigkeit holen die Länder, die hier in der Vergangenheit stark zurückgefallen sind, deutlich auf.»
Besorgt äußerte sich Regling mit Blick auf die innenpolitische Entwicklung in Italien. Dort hatte Ministerpräsident Mario Monti seinen Rücktritt angekündigt, und der frühere Regierungschef Silvio Berlusconi seine Rückkehr in die Politik in Aussicht gestellt. «Die Reformpolitik von Ministerpräsident Mario Monti hat die Zinsen sinken lassen. So etwas ist nie für alle Zeit gesichert», sagte Reglin. «Wenn es zu einem Politikwechsel käme, könnten diese Erfolge schnell wieder verspielt sein.»
«Es sind gute Fortschritte erzielt worden. Es dauert noch zwei oder drei Jahre, dann haben alle Euro-Länder Haushaltsdefizite unter drei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts, und sie sind auf gutem Wege zu einem ausgeglichenen Haushalt», sagte der Chef des Rettungsschirms ESM dem Nachrichtenmagazin «Focus».
«Auch bei der Wettbewerbsfähigkeit holen die Länder, die hier in der Vergangenheit stark zurückgefallen sind, deutlich auf.»
Besorgt äußerte sich Regling mit Blick auf die innenpolitische Entwicklung in Italien. Dort hatte Ministerpräsident Mario Monti seinen Rücktritt angekündigt, und der frühere Regierungschef Silvio Berlusconi seine Rückkehr in die Politik in Aussicht gestellt. «Die Reformpolitik von Ministerpräsident Mario Monti hat die Zinsen sinken lassen. So etwas ist nie für alle Zeit gesichert», sagte Reglin. «Wenn es zu einem Politikwechsel käme, könnten diese Erfolge schnell wieder verspielt sein.»
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