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Stadtrat beschließt umstrittene Reservierungsregeln für die
Die Stadt München will mehr Platz für Spontanbesuche des größten Volksfestes der Welt schaffen. Der Wirtschaftsausschuss des Stadtrats genehmigte deswegen am Dienstag die umstrittenen neuen Reservierungsregeln für das Oktoberfest, die schon bei der Wiesn 2013 gelten sollen. Ein Sprecher der Stadt sagte, dass die Vorschläge von Oktoberfestchef Dieter Reiter vom Ausschuss beschlossen worden seien.
Die Festwirte hatten das Konzept von Wirtschaftsreferent Reiter, der auch SPD-Oberbürgermeisterkandidat ist, zuvor kritisiert.
Nach Berechnungen der Stadt werden dadurch fast 150 000 freie Plätze beim Oktoberfest zusätzlich geschaffen. Seit Jahren wird kritisiert, dass die Oktoberfest-Besucher ohne die teils sehr teuren Reservierungen kaum Plätze in den Festzelten bekämen. Die Reservierungen beinhalten regulär Essens- und Getränke-Gutscheine, werden aber auch zu mitunter vielfachen Preisen weiterverkauft. Mit dem neuen Konzept wird nun vorgeschrieben, zu welchen Zeiten wie viel Prozent der Sitzplätze für Gäste ohne Reservierung freigehalten werden müssen.
Die Festwirte hatten das Konzept von Wirtschaftsreferent Reiter, der auch SPD-Oberbürgermeisterkandidat ist, zuvor kritisiert.
Nach Berechnungen der Stadt werden dadurch fast 150 000 freie Plätze beim Oktoberfest zusätzlich geschaffen. Seit Jahren wird kritisiert, dass die Oktoberfest-Besucher ohne die teils sehr teuren Reservierungen kaum Plätze in den Festzelten bekämen. Die Reservierungen beinhalten regulär Essens- und Getränke-Gutscheine, werden aber auch zu mitunter vielfachen Preisen weiterverkauft. Mit dem neuen Konzept wird nun vorgeschrieben, zu welchen Zeiten wie viel Prozent der Sitzplätze für Gäste ohne Reservierung freigehalten werden müssen.
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