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Prozess um «Tatort»-Vorspann gestartet
Vor dem Oberlandesgericht (OLG) München hat am Donnerstag der Berufungsprozess um den Vorspann der ARD-Krimiserie «Tatort» begonnen. Die Richter des Zivilsenats sollen klären, ob die Münchner Grafikerin Kristina Böttrich-Merdjanowa als Urheberin des berühmten Vorspanns genannt werden muss. Außerdem geht es um die Frage, ob der Trailer Bestseller-Status hat. Dann hätte die Grafikerin Anspruch auf eine Nachvergütung.

Das Urteil könnte Folgen für die gesamte Branche haben.
Vor dem Landgericht hatte Böttrich-Merdjanowa mit ihrer Klage gegen Bayerischen und Westdeutschen Rundfunk auf Namensnennung als Urheberin im März 2010 weitgehend Recht bekommen (AZ 21 O 11590/09). Gegen das Urteil waren beide Sender in Berufung gegangen. «Es geht hierbei um Rechtsfragen, die von grundsätzlicher Bedeutung sind und von noch keinem Gericht geklärt worden sind», sagte ein BR-Sprecher. (Quelle: München (dpa/lby))

Das Urteil könnte Folgen für die gesamte Branche haben.
Vor dem Landgericht hatte Böttrich-Merdjanowa mit ihrer Klage gegen Bayerischen und Westdeutschen Rundfunk auf Namensnennung als Urheberin im März 2010 weitgehend Recht bekommen (AZ 21 O 11590/09). Gegen das Urteil waren beide Sender in Berufung gegangen. «Es geht hierbei um Rechtsfragen, die von grundsätzlicher Bedeutung sind und von noch keinem Gericht geklärt worden sind», sagte ein BR-Sprecher. (Quelle: München (dpa/lby))
