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Apple nähert Unternehmenskultur an Google an

Neuer Beitragvon Thomas » Do 15. Nov 2012, 00:27

Apple erlaubt einigen seiner Angestellten, zwei Wochen ihrer Arbeitszeit im Jahr Projekten zu widmen, die eigentlich nicht zu ihren Aufgaben gehören und folgt damit Googles Beispiel. Das soll die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen.

Apples Unternehmenskultur wird einem Bericht des Wall Street Journal zufolge ein wenig aufgelockert. Mit dem Programm "Blue Sky" werden einige Angestellten ermuntert, bis zu zwei Wochen ihrer Arbeitszeit freiwillig mit eigenen Projekten zu verbringen. Das soll die Motivation der Mitarbeiter steigern.

Google gesteht seinen Mitarbeitern sogar zu, 20 Prozent ihrer Arbeitszeit selbstverantwortlich einzuteilen und an Projekten zu arbeiten, die irgendwann einmal Google helfen könnten. Das '20 Percent Time'-Programm rief Google schon 2006 ins Leben. 20 Prozent entsprechen bei einer Fünftagewoche einem Arbeitstag pro Woche. Bei Google sollen durch diese Nebenprojekte schon Teile von Google News, dem Google Reader und Gmail entstanden sein.

Das Wall Street Journal betont, dass Apples Ansatz aber nur eine kleine Gruppe von Angestellten betrifft. Langsam scheint sich aber auch bei Apple ein anderer Personalführungsstil durchzusetzen. Nach Ansicht der Zeitung soll dadurch versucht werden, die Angestellten länger zu halten.

Gleichzeitig schätzt das WSJ jedoch unter Berufung auf Apple-Angestellte das "Blue Sky"-Programm als kaum mehr als einen symbolischen Akt ein. Da an dem Programm Scott Forstall beteiligt war, der von Apple erst kürzlich entlassen wurde, ist zudem nicht klar, wie es damit weitergeht. Apple soll seinen Angestellten mittlerweile auch generösere Aktienoptionen anbieten, bei denen nicht mehr eine bestimmte Anzahl von Aktien, sondern ein Geldwert versprochen wird, wenn die gesteckten Ziele erreicht werden, so das WSJ. Apples Aktienkurs ist seit September 2012 um ungefähr ein Fünftel gesunken.
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