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EU-Kommission verdächtigt Apple der Kundentäuschung
Apple steht unter dem Verdacht, seine Kunden beim Kauf von Mobiltelefonen und Computern zu täuschen, so der Spiegel in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. In einem Brief der zuständigen EU-Justizkommissarin Viviane Reding an die Verbraucherschutzminister der EU-Mitgliedsstaten bemerkt sie demzufolge, dass "Apple-Verkäufer es versäumten, den Verbrauchern klare, wahrheitsgemäße und vollständige Informationen über die ihnen nach EU-Recht zustehende gesetzliche Garantie zu geben". Das Unternehmen habe prominent für seine eigene kommerzielle Gewährleistung geworben, "es aber versäumt darauf hinzuweisen, dass die Verbraucher nach EU-Recht einen automatischen und kostenlosen Anspruch auf eine zweijährige Garantie haben".
Wegen dieser Praxis hatten italienische Behörden bereits im Dezember 2011 eine Geldbuße von 900.000 Euro verhängt. Dieselben Marketing-Maßnahmen habe Apple laut Reeding auch in anderen Mitgliedsländern angewandt. Die in den Ländern zuständigen Minister werden aufgefordert, diesem Thema bei der Durchsetzung des Verbraucherschutzes besonderes Augenmerk zu widmen.
Wegen dieser Praxis hatten italienische Behörden bereits im Dezember 2011 eine Geldbuße von 900.000 Euro verhängt. Dieselben Marketing-Maßnahmen habe Apple laut Reeding auch in anderen Mitgliedsländern angewandt. Die in den Ländern zuständigen Minister werden aufgefordert, diesem Thema bei der Durchsetzung des Verbraucherschutzes besonderes Augenmerk zu widmen.
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Link zum Thema: EU-Kommission verdächtigt Apple der Kundentäuschung
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