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«Costa Concordia»: Alle geborgenen Opfer identifiziert

Neuer Beitragvon Thomas » Di 17. Apr 2012, 21:37

Gut drei Monate nach der Havarie des italienischen Kreuzfahrtschiffes «Costa Concordia» sind alle 30 geborgenen Opfer identifiziert. Unter ihnen sind zwölf Deutsche, wie sich aus einer Bilanz der Präfektur von Grosseto ergibt.

Diese veröffentlichte am Dienstag die Identität von fünf weiteren Toten - unter ihnen ein Ehepaar (71 und 72 Jahre) aus Hessen. Damit sind die letzten der geborgenen Leichen identifiziert. Zwei Menschen werden jedoch noch vermisst seit der Katastrophe am 13. Januar vor der toskanischen Insel Giglio.

Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte am Dienstag, dass insgesamt zwölf Deutsche bei der Havarie ums Leben gekommen sind. Zuletzt waren am 26. März fünf Tote aus dem Wrack des Schiffes geborgen worden. Darunter auch das hessische Ehepaar. Die Polizei identifizierte die Frau und den Mann aus Mülheim im Rhein-Main-Gebiet. Damit sind insgesamt fünf Menschen aus Hessen bei der Havarie ums Leben gekommen. Weitere Opfer stammten aus Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

Bei den anderen drei zuletzt Identifizierten handelt es sich um ein US-amerikanisches Ehepaar und um ein italienisches Crewmitglied. Vermisst werden noch eine Italienerin, die als Passagier an Bord war, und ein indisches Besatzungsmitglied.

Gegen den verantwortlichen Kapitän Francesco Schettino leiteten die Staatsanwaltschaften in Offenbach und Hanau Strafverfahren wegen fünffacher fahrlässiger Tötung ein, wie die Polizei am Dienstag in Offenbach berichtete.

Die «Costa Concordia» war mit mehr als 4200 Menschen an Bord gekentert. Ermittler erheben schwere Vorwürfe gegen den Kapitän Schettino. Er soll das Kreuzfahrtschiff viel zu nahe an die Insel herangefahren haben, so dass es auf einen Felsen lief. Außerdem soll er die «Costa Concordia» noch während der Evakuierung verlassen haben. Er steht seit drei Monaten unter Hausarrest.
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