Archiv


Archiv 2019

Archiv 2018
August (1)

Archiv 2016
Juli (1)
Juni (4)
Mai (2)
April (3)
März (3)

Archiv 2015
Juli (1)
März (5)

Archiv 2014
Juli (4)
Juni (4)
Mai (27)
April (6)
März (14)
Januar (6)

Archiv 2013
Juli (3)
Juni (11)
Mai (71)
April (31)
März (105)
Februar (117)
Januar (58)

Archiv 2012
Dezember (204)
November (116)
Oktober (155)
August (4)
Juli (1)
Juni (2)
Mai (33)
April (194)
März (204)
Januar (1)

Archiv 2011
August (11)
Juli (80)
Juni (128)
Mai (66)
April (462)
März (1005)
Februar (1332)
Januar (1372)

Archiv 2010

Gesundheitsversorgung soll Migranten gerechter werden

Neuer Beitragvon Thomas » Mi 6. Jul 2011, 22:01

Die medizinische Versorgung in Bayern sollte besser auf die besonderen Bedürfnisse von Migranten abgestimmt werden. Dies geht aus dem Bericht «Gesundheit und Migration» des bayerischen Gesundheitsministeriums hervor, der am Mittwoch in München vorgestellt wurde. Bestehende sprachliche und kulturelle Barrieren zwischen Arzt und Patient müssten abgebaut werden, sagte Staatssekretärin Melanie Huml (CSU).

Bild

Erreicht werden könne dies einerseits durch bessere Deutschkenntnisse der Betroffenen selbst, andererseits durch Dolmetscher in den Krankenhäusern und mehrsprachige Informationsbroschüren. Migranten besuchten im Durchschnitt genauso häufig einen Arzt wie Deutsche im Freistaat, nähmen aber aufgrund sprachlicher Hindernisse seltener Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch. Kinder mit Migrationshintergrund seien hingegen in der Regel besser geimpft als deutsche Kinder.

Laut dem Bericht sind Migranten grundsätzlich genauso gesund oder krank wie Deutsche, allerdings hätten sie ein höheres Risiko für bestimmte Krankheiten wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Denn aus dem Bericht geht hervor, dass fast jeder sechste Migrant in Bayern stark übergewichtig ist. In der deutschen Bevölkerung nur jeder achte. Kinder mit Migrationshintergrund litten gar doppelt so häufig unter starkem Übergewicht wie deutsche Kinder.

Mit dem Bericht hat das bayerische Gesundheitsministerium erstmals die Gesundheit und medizinische Versorgung von Migranten in Bayern untersucht. Im Freistaat leben laut Ministerium rund 2,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das entspricht einem Fünftel der bayerischen Gesamtbevölkerung. (Quelle: München (dpa/lby))
News ganz lesen: Hier
Link zum Thema: Gesundheitsversorgung soll Migranten gerechter werden
Kommentare: 0

cron

Persönlicher Bereich

Anmelden

Wer ist online?

Insgesamt sind 739 Besucher online: 2 registrierte, 0 unsichtbare, 0 Suchmaschinen und 737 Gäste (basierend auf den aktiven Besuchern der letzten 60 Minuten)
Der Besucherrekord liegt bei 3383 Besuchern, die am Fr 12. Sep 2025, 13:35 gleichzeitig online waren.

Mitglieder: Exabot [Bot], Heise IT-Markt [Crawler]
TWCportal DE | TWCmail DE & TWCmail EU | Help-Book DE & Help-Book EU | PHP-Wolf | Online-ABC & OnlineABC | Web-Hacks


Usemax-Advertisement | Zanox - Das Werbenetzwerk | TWCgames DE