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Tausende am Tag der Arbeit in Nürnberg
Mehrere tausend Menschen sind am Tag der Arbeit bei einer Kundgebung der IG Metall in Nürnberg unter anderem für faire Löhne auf die Straße gegangen. Auf den Plakaten der Demonstranten hieß es zum Beispiel «Gleiche Arbeit? Gleiches Geld!», «Leiharbeit - nein danke» und «Heuschrecken an die Kette». Der 1. Mai stand in diesem Jahr für die Gewerkschaften auch im Zeichen der neuen Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt.

Denn von nun an brauchen Arbeitnehmer aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn keine Arbeitserlaubnis für Deutschland mehr.
IG-Metall-Chef Berthold Huber wollte am Sonntagmittag in Nürnberg aber auch über Themen wie einen gesetzlichen Mindestlohn für alle Branchen und die Rente mit 67 sprechen. In München wurde zur Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) der bayerische DGB-Vorsitzende Matthias Jena erwartet. (Quelle: Nürnberg (dpa/lby))

Denn von nun an brauchen Arbeitnehmer aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn keine Arbeitserlaubnis für Deutschland mehr.
IG-Metall-Chef Berthold Huber wollte am Sonntagmittag in Nürnberg aber auch über Themen wie einen gesetzlichen Mindestlohn für alle Branchen und die Rente mit 67 sprechen. In München wurde zur Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) der bayerische DGB-Vorsitzende Matthias Jena erwartet. (Quelle: Nürnberg (dpa/lby))
