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Wieder Kämpfe an thailändisch-kambodschanischer Grenze
Ungeachtet einer geltenden Waffenruhe ist es an der kambodschanisch-thailändischen Grenze erneut zu Kämpfen gekommen. Wie die thailändische Armee am Freitag mitteilte, kam dabei in der Nacht ein thailändischer Soldat ums Leben.
Beide Seiten machten sich gegenseitig für den neuerlichen Ausbruch der Kämpfe verantwortlich.
Der seit Jahrzehnten schwelende Grenzkonflikt war vor einer Woche erneut in Gewalt eskaliert.

16 Menschen wurden seitdem getötet, mehr als 60 verletzt. Am Donnerstag hatten sich zwei Generäle überraschend auf die Feuerpause verständigt. Zuvor waren alle politischen Bemühungen gescheitert.
«Es tut uns sehr leid, dass Thailand die (Waffenruhe-)Vereinbarung gebrochen hat», sagte ein Sprecher der kambodschanischen Regierung in Phnom Penh. Sechs Granaten der thailändischen Artillerie seien in der Nähe des Tempels Ta Krabei auf kambodschanischem Gebiet eingeschlagen. Kambodscha halte jedoch an der Waffenruhe fest und werde nicht auf die Provokation reagieren.
Die fast 800 Kilometer lange Grenze zwischen den beiden Ländern ist in weiten Teilen umstritten. Vielerorts fehlen die Grenzmarkierungssteine. (Quelle: Bangkok/Phnom Penh (dpa/lby))
Beide Seiten machten sich gegenseitig für den neuerlichen Ausbruch der Kämpfe verantwortlich.
Der seit Jahrzehnten schwelende Grenzkonflikt war vor einer Woche erneut in Gewalt eskaliert.

16 Menschen wurden seitdem getötet, mehr als 60 verletzt. Am Donnerstag hatten sich zwei Generäle überraschend auf die Feuerpause verständigt. Zuvor waren alle politischen Bemühungen gescheitert.
«Es tut uns sehr leid, dass Thailand die (Waffenruhe-)Vereinbarung gebrochen hat», sagte ein Sprecher der kambodschanischen Regierung in Phnom Penh. Sechs Granaten der thailändischen Artillerie seien in der Nähe des Tempels Ta Krabei auf kambodschanischem Gebiet eingeschlagen. Kambodscha halte jedoch an der Waffenruhe fest und werde nicht auf die Provokation reagieren.
Die fast 800 Kilometer lange Grenze zwischen den beiden Ländern ist in weiten Teilen umstritten. Vielerorts fehlen die Grenzmarkierungssteine. (Quelle: Bangkok/Phnom Penh (dpa/lby))
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