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Zusammenstöße zwischen Tibetern und chinesischer Polizei

Neuer Beitragvon Thomas » Do 17. Mär 2011, 18:03

In der südwestchinesischen Provinz Sichuan sind bei Zusammenstößen zwischen der Polizei und Hunderten Tibetern mehrere Menschen verletzt worden. Wie der US-Sender Radio Free Asia unter Berufung auf Exiltibeter am Donnerstag berichtete, gab es auch Festnahmen.

Die Polizei beendete die Proteste mit Schlagstöcken.

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Anschließend wurde das Kirti-Kloster in der Region Ngaba von Sicherheitskräften weiträumig abgeriegelt, das Mobilfunknetz wurde vorübergehend abgeschaltet.

Bis zu 1000 Mönche und mehrere Hundert Tibeter hatten sich vor dem Kirti-Kloster versammelt, nachdem sich ein 21-jähriger Mönch am Mittwoch selbst verbrannt hatte, wie die Organsation Free Tibet und andere Gruppen mitteilten. Die Behörden bestätigten am Donnerstag den Tod des Mönchs, wie die Staatsagentur Xinhua berichtete.

In der Region Ngaba waren Spannungen seit März 2008 spürbar, nachdem die Polizei zugegeben hatte, dass sie bei gewaltsamen antichinesischen Protesten vier Tibeter erschossen hatte. Tibetische Exilgruppen behaupten, dass die Beamten bis zu 39 Tibeter getötet haben.

Die Proteste der Tibeter gegen die chinesische Fremdherrschaft im Frühjahr 2008 waren die schwersten seit Ende der 80er Jahre. Von Lhasa, wo die Unruhen in gewalttätige Übergriffe auf Han-Chinesen eskalierten, breiteten sich die Proteste auch in andere tibetische Gebiete aus. Das Vorgehen der chinesischen Sicherheitskräfte gegen die Tibeter löste international Proteste aus, die den Fackellauf im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking überschatteten.

Ähnlich wie die Uiguren im benachbarten Xinjiang fühlen sich die Tibeter politisch, kulturell und wirtschaftlich diskriminiert. Nach der Machtübernahme der Kommunisten 1949 in Peking und dem Einmarsch der Volksbefreiungsarmee 1950 in Tibet hatte sich die Volksrepublik das Hochland als autonome Region einverleibt. (Quelle: Peking (dpa/lby))
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