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[Wirtschaft] Grube: Keine schnelle Abhilfe für Bahn-Probleme
Bahnchef Rüdiger Grube hat sein Unternehmen gegen wachsende Kritik verteidigt. «Schnelle Lösungen gibt es bei der Bahn nicht, weil alles zertifiziert, alles berechnet, alles freigegeben werden muss vom Eisenbahnbundesamt», sagte der Vorstandsvorsitzende am Freitag im ARD-Morgenmagazin.

Der Bahn wird mangelnde Vorsorge bei den Fahrzeugen angesichts zahlreicher Zugausfälle und Verspätungen in den schneereichen Dezember-Wochen vorgeworfen.
Erneut wies Grube die Behauptung zurück, die Bahn habe mit einem harten Sparkurs die Probleme selbst verursacht. «Ich glaube, man darf es sich auch nicht zu einfach machen. Was haben zu dünn konstruierte Räder oder ein falsch ausgewählter Werkstoff an einer Achse mit Sparen zu tun? Überhaupt nichts», sagte der Bahnchef. Hier lägen technische und konstruktive Mängel vor. «Das ist beim ICE 3 der Fall, das ist auch bei anderen Fahrzeugen der Fall, das ist auch bei der Berliner S-Bahn der Fall.»
Grube fügte hinzu, in Deutschland herrsche der härteste Winter «seit 40 Jahren»: «Da hat sich die Bahn im Vergleich zum Flugzeug und zum Auto hervorragend geschlagen.» (Quelle: Berlin (dpa/lby))

Der Bahn wird mangelnde Vorsorge bei den Fahrzeugen angesichts zahlreicher Zugausfälle und Verspätungen in den schneereichen Dezember-Wochen vorgeworfen.
Erneut wies Grube die Behauptung zurück, die Bahn habe mit einem harten Sparkurs die Probleme selbst verursacht. «Ich glaube, man darf es sich auch nicht zu einfach machen. Was haben zu dünn konstruierte Räder oder ein falsch ausgewählter Werkstoff an einer Achse mit Sparen zu tun? Überhaupt nichts», sagte der Bahnchef. Hier lägen technische und konstruktive Mängel vor. «Das ist beim ICE 3 der Fall, das ist auch bei anderen Fahrzeugen der Fall, das ist auch bei der Berliner S-Bahn der Fall.»
Grube fügte hinzu, in Deutschland herrsche der härteste Winter «seit 40 Jahren»: «Da hat sich die Bahn im Vergleich zum Flugzeug und zum Auto hervorragend geschlagen.» (Quelle: Berlin (dpa/lby))
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