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Wikileaks-«Maulwurf» klagt über Schikane in US-Haft

Neuer Beitragvon Thomas » Fr 11. Mär 2011, 21:51

Der in US-Militärhaft sitzende mutmaßliche Wikileaks-«Maulwurf» Bradley Manning hat erstmals selbst über Schikane geklagt.

Er werde gezwungen, sich jeden Abend komplett auszuziehen. Nackt müsse er vor Gefängniswärtern strammstehen, beklagte er in einem Brief, den die britischen Zeitung «Guardian» am Freitag in bearbeiteter Fassung abdruckte.

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Dem 23-jährigen Soldaten der US-Armee wird vorgeworfen, als geheim eingestufte Daten aus Pentagon-Computern an die Internetplattform Wikileaks von Julian Assange weitergegeben zu haben. Sollte dies richtig sein, wäre Manning für die aufsehenerregenden Enthüllungen über Verfehlungen der US-Streitkräfte bei den Kriegen im Irak und in Afghanistan mitverantwortlich.

Manning hatte sich nach eigenen Angaben über die Haftbedingungen im Militärgefängnis von Quantico (US-Bundesstaat Virginia) offiziell beschwert. Als die Beschwerde am 2. März zurückgewiesen worden sei, hätten die Schikanen zugenommen. Er dürfe in der Zelle keinen Sport treiben und nur ein Buch oder eine Zeitschrift lesen. «Ich darf meine Zelle nur für eine Stunde verlassen», schreibt Manning.

Das US-Verteidigungsministerium betonte unterdessen, dass Manning «angemessen und entsprechend den grundsätzlichen Standards» behandelt werde. Er habe sich im Pentagon nach Mannings Haftbedingungen erkundigt und eine entsprechende Antwort bekommen, sagte US-Präsident Barack Obama am Freitag vor Journalisten in Washington.

Obama war auf Äußerungen von Außenamtssprecher Philip Crowley vom Donnerstag angesprochen worden. Crowley hatte Mannings Behandlung nach Angaben eines BBC-Reporters bei einer Veranstaltung zum Thema neue Medien als «lächerlich und kontraproduktiv und dumm» bezeichnet. US-Medien zitierten mittlerweile einen Außenamtsbeamten mit den Worten, Crowley habe seine «persönliche» Meinung geäußert. (Quelle: London/Washington (dpa/lby))
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