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«Discovery»-Astronauten beenden ISS-Reparatur

Neuer Beitragvon Thomas » Do 3. Mär 2011, 21:19

Zwei Astronauten der US-Raumfähre «Discovery» haben bei ihrem zweiten und letzten Außeneinsatz im Weltall die Internationale Raumstation ISS weiter auf Vordermann gebracht.

Alvin Drew und Stephen Bowen beendeten mit ihrem Weltraumspaziergang zugleich eine Ära: Es war der letzte Ausflug einer Crew der «Discovery», die nach ihrem Rückflug zur Erde zum Museumsstück wird. Der 155. Wartungseinsatz für die ISS durch Astronauten im All seit ihrer Konstruktionen 1998 dauerte sechs Stunden und 14 Minuten. Für Bowen war es bereits der insgesamt siebte Ausflug in die Schwerelosigkeit rund 350 Kilometer über der Erde. Er gehört damit zu den erfahrensten «Weltraumspaziergängern» in der Geschichte der US-Raumfahrtbehörde NASA.

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Der Ausstieg hatte sich wegen eines Lecks in Bowens Raumanzug um etwa eine halbe Stunde verzögert. Auslöser war eine defekte Versiegelung an einem Luftfilter. Die Störung machte den Astronauten aber später keine weiteren Probleme. «Alle unsere großen Ziele für die Mission wurden erreicht», sagte der ISS-Flugdirektor Royce Renfrew.

Die Landung auf der Erde wurde mittlerweile um einen Tag auf den 8. März verschoben. Das verschafft der Besatzung mehr Zeit, um die mehr als 2900 Kilogramm schweren Mitbringsel wie Proviant und Ersatzteile auf der ISS zu verstauen.

Die Raumfahrer bereiteten während ihres Einsatzes eine defekte Ammoniakpumpe für den Rücktransport zur Erde vor. Das Gerät war im vergangenen Sommer ausgebaut worden, nachdem es einen Ausfall im ISS-Kühlsystem ausgelöst hatte. Die Pumpe soll im Juni von der Raumfähre «Atlantis» nach Hause gebracht werden, also bei dem letzten Flug des Shuttle-Programms überhaupt.

Außerdem installierten die Astronauten bei ihrem zweiten und letzten Außeneinsatz der laufenden «Discovery»-Mission mehrere Kameras an Roboterarmen der ISS. (Quelle: Washington (dpa/lby))
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