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Pharmahändler streiten Betrug mit Aids-Arznei ab

Neuer Beitragvon Thomas » Fr 25. Feb 2011, 23:23

Betroffene Pharmahändler haben den Vorwurf des Betrugs mit gefälschten HIV-Medikamenten zurückgewiesen. Die Firma MPA Pharma aus Schleswig-Holstein stritt eine Beteiligung an den untersuchten Fällen ab.

Auch ein ehemaliger Sylter Pharmahändler sagte der Nachrichtenagentur dpa am Freitag, er habe ordnungsgemäß gehandelt und nichts gefälscht.

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Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen diese beiden Pharmahändler und ein weiteres Unternehmen in Rheinland-Pfalz, weil sie Arzneien für Aids-Patienten in Afrika illegal nach Deutschland reimportiert haben sollen. Dabei soll nach Angaben des Radiosenders NDR Info ein zweistelliger Millionenschaden entstanden sein.

Auch Gesellschafter und Geschäftsführer einer Importfirma in der Vulkaneifel weisen nach Angaben der Staatsanwaltschaft Trier die Vorwürfe bislang zurück. Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) zeigte sich empört über den Skandal. Rösler finde es verwerflich, dass offensichtlich Geschäfte auf dem Rücken der Ärmsten gemacht wurden, hieß es am Freitag in Berlin in seinem Umfeld.

Der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbands Fritz Becker sagte am Freitag in Berlin, «Irrwege von Arzneimitteln» müssten ein Ende haben. Derzeit müssen deutsche Apotheken eine bestimmte Quote an Import-Arzneimitteln abgeben. Dies sei problematisch. Becker warnte vor «Schnäppchengeschäften» zulasten von Patienten und Apotheken.

Die Firma MPA Pharma in Trittau erklärte, sie habe vor einem Jahr selbst eine gefälschte Medikamenten-Charge entdeckt und zurückgerufen. Die zuständige Überwachungsbehörde habe keine Schuld bei MPA festgestellt. Der Trierer Oberstaatsanwalt Thomas Albrecht sagte am Freitag, ein Ende der Ermittlungen gegen das Unternehmen aus der Vulkaneifel sei derzeit nicht absehbar. Es handele sich noch um einen Anfangsverdacht. (Quelle: Trittau/Berlin (dpa/lby))
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