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Domenech attackiert Ribéry & Co:

Neuer Beitragvon Thomas » Di 15. Feb 2011, 21:25

Frankreichs Skandal-Coach Raymond Domenech packt aus und tritt nach. Der frühere Fußball-Nationaltrainer hat sich in der Onlineausgabe des französischen Nachrichtenmagazins «L'Express» erstmals über das desaströse Auftreten der «Bleus» bei der WM 2010 geäußert.

«Das war eine Bande von leichtsinnigen Rotzbengeln», sagte Domenech im Interview über FC-Bayern-Star Franck Ribéry und die anderen französischen WM-Teilnehmer.

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Der 59-Jährige meinte, er akzeptiere weder die Kritik der Politik noch von Ex-Fußball-Profis: «Ich bin nicht der Trottel, zu dem man mich gemacht hat». Domenech kritisiert aber auch sich selbst: «Das will ich klar sagen: Ich habe Mist gebaut und weder die richtigen Spieler noch die richtigen Worte gefunden», räumte er ein.

Zum berüchtigten «Trainingsstreik» seiner Spieler im WM-Lager im südafrikanischen Knysna bedauerte der Trainer, die «Équipe tricolore» habe sich «zum Gespött der ganzen Welt gemacht». Mit dem Boykott protestierten die Spieler gegen den Ausschluss von Chelsea-Stürmer Nicolas Anelka, der in der Halbzeit des Mexiko-Spiels (0:2) Domenech obszön beschimpft hatte und vorzeitig nach Hause musste.

Er habe die Boykottserklärung der Profis vor den Journalisten damals nur vorgelesen, «weil einer dem Schauspiel ein Ende setzen musste». «Über eine Stunde hat das Ganze gedauert. Wir haben da (im Bus) gesessen, auf das Fahrzeug waren Kameras gerichtet und am Spielfeldrand haben Hunderte von Kindern auf uns gewartet», erinnerte er sich heute.

Bei der WM war Frankreich nach der Vorrunde inmitten vieler Affären sieglos ausgeschieden. Der «verrückte Professor», wie Domenech von Fans und Medien genannt wurde, coacht nun ein Team von Elfjährigen des Pariser Vereins Athletic Club de Boulogne-Billancourt. Er macht zudem Werbung für einen Anbieter von Sportwetten und Onlinespielen. Für Schlagzeilen sorgte Domenech nach der WM auch, als bekannt wurde, dass er nun stempeln geht und als Arbeitsloser monatlich zwischen 5600 und 5900 Euro bekommen soll. (Quelle: Paris (dpa/lby))
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