Archiv


Archiv 2019

Archiv 2018
August (1)

Archiv 2016
Juli (1)
Juni (4)
Mai (2)
April (3)
März (3)

Archiv 2015
Juli (1)
März (5)

Archiv 2014
Juli (4)
Juni (4)
Mai (27)
April (6)
März (14)
Januar (6)

Archiv 2013
Juli (3)
Juni (11)
Mai (71)
April (31)
März (105)
Februar (117)
Januar (58)

Archiv 2012
Dezember (204)
November (116)
Oktober (155)
August (4)
Juli (1)
Juni (2)
Mai (33)
April (194)
März (204)
Januar (1)

Archiv 2011
August (11)
Juli (80)
Juni (128)
Mai (66)
April (462)
März (1005)
Februar (1332)
Januar (1372)

Archiv 2010

Weitere Geiseln in Kolumbien frei

Neuer Beitragvon Thomas » Sa 12. Feb 2011, 17:10

Die linken FARC-Rebellen in Kolumbien wollen mit der Freilassung von Geiseln den Weg für Friedensgespräche ebnen. Am Freitag ließen sie zwei weitere Geiseln an einem geheim gehaltenen Orten in den Urwäldern im Süden des Landes frei.

Der 2009 verschleppte Kommunalpolitiker Armando Acuña und der ein Jahr später entführte Marinesoldat Henry López wurden einer humanitären Kommission übergeben.

Bild

Unterdessen ging die Gewalt in dem südamerikanischen Land weiter. Bei Kämpfen zwischen den FARC und der paramilitärischen Drogenbande «Los Rastrojos» um die Kontrolle über Gebiete in der Provinz Cauca starben nach offiziellen Angaben mindestens 15 Menschen. Auch die FARC mischen im Drogenschmuggel mit.

«Ich habe am eigenen Leib die Härte des Krieges erlebt und rufe die Kolumbianer um des Friedens Willen zur Einheit auf», sagte der 48-jährige Acuña nach seiner Freilassung. Am Mittwoch hatte die marxistische Rebellengruppe «Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens» (FARC) bereits zwei Geiseln auf freien Fuß gesetzt. Am Sonntag soll das fünfte und vorerst letzte Entführungsopfer freikommen.

Die Rebellen wollen mir ihrer «Geste des guten Willens» nach eigenen Angaben die Chancen die Bedingungen für Friedensgespräche verbessern. Die Regierung von Präsident Manuel Santos hat dafür jedoch ein Ende von Anschlägen und Überfällen sowie die Freilassung aller Geiseln zur Bedingung gemacht. Die FARC halten noch 14 Uniformierte und eine unbekannte Zahl von Zivilisten in ihrer Gewalt.

Der jahrelange Konflikt zwischen FARC und dem Staat hat schon 1964 begonnen. Schätzungen zufolge starben bei Kämpfen und Anschlägen, an denen auch andere linke und recht Gruppen beteiligt waren, mehr als 200 000 Menschen. (Quelle: Bogotá (dpa/lby))
News ganz lesen: Hier
Link zum Thema: Weitere Geiseln in Kolumbien frei
Kommentare: 0

cron

Persönlicher Bereich

Anmelden

Wer ist online?

Insgesamt sind 1086 Besucher online: 3 registrierte, 0 unsichtbare, 0 Suchmaschinen und 1083 Gäste (basierend auf den aktiven Besuchern der letzten 60 Minuten)
Der Besucherrekord liegt bei 3383 Besuchern, die am Fr 12. Sep 2025, 13:35 gleichzeitig online waren.

Mitglieder: Exabot [Bot], Google Desktop, Heise IT-Markt [Crawler]
TWCportal DE | TWCmail DE & TWCmail EU | Help-Book DE & Help-Book EU | PHP-Wolf | Online-ABC & OnlineABC | Web-Hacks


Usemax-Advertisement | Zanox - Das Werbenetzwerk | TWCgames DE