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Deutschland ist bei Innovationen EU-weit mit vorn

Neuer Beitragvon Thomas » Di 1. Feb 2011, 20:43

Deutschland zählt zu den innovationsfreudigsten Ländern der EU. In einer Rangliste der EU-Kommission landet Deutschland hinter Schweden, Dänemark und Finnland auf Platz vier. Zu den weniger fortschrittlichen Ländern gehören unter anderem Litauen und Bulgarien.

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«Wer oben steht, darf sich aber nicht ausruhen, sondern muss weiter investieren», sagte Forschungskommissarin Máire Geoghegan-Quinn am Dienstag bei Vorstellung des Berichts in Brüssel.

Weltweit haben die USA und Japan die Nase vorn. Die Vereinigten Staaten liegen beispielsweise 49 Prozentpunkte über dem Mittelwert der EU-Länder.

Deutschland verzeichnet insbesondere bei Lizenzgebühren für Patente (12,8 Prozent) und seinen wissenschaftlichen Publikationen (6,3 Prozent) hohe Wachstumsraten. Beim Export von Hightech-Produkten sind die Zahlen hingegen mit minus 1,7 Prozent rückläufig.

Der Leistungsanzeiger der Innovationsunion (IUS) 2010 beruht auf 25 Indikatoren im Zusammenhang mit Forschung und Innovation. Dazu gehören die Qualität der Mitarbeiterausbildung, Investitionen der Unternehmen und gesamtwirtschaftliche Auswirkungen der Erfindungen.

Trotz des erfolgreichen deutschen Abschneidens mahnte der EU-Abgeordnete Markus Ferber (CSU): «Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist es oft ein schwerer Weg, neue Ideen zu verwirklichen. Um die Innovationsfähigkeit zu erhalten, müssen wir auch in Zukunft den erfinderischen Geist in Deutschland und in der ganzen EU noch stärker fördern.»

Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, will die EU den Kampf gegen den Analphabetismus mit einer europaweiten Kampagne forcieren. Jeder fünfte Jugendliche im Alter von 15 Jahren hat nach EU-Angaben ungenügende Lese- und Schreibfertigkeiten. Die EU-Minister verfolgen schon lange das Ziel, den Anteil von Schülern mit Problemen in Mathematik, Naturwissenschaften und beim Lesen bis 2020 auf unter 15 Prozent zu senken. (Quelle: Brüssel (dpa/lby))
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