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Wolf «überfällt» Gehege: Experten rätseln
Innerhalb weniger Wochen ist mindestens ein Wolf in drei Gehege rund 100 Kilometer nördlich von Berlin eingedrungen. Dabei wurden rings um Wittstock 27 Damhirsche und zuletzt im benachbarten Müritzkreis ein Teil einer Rentierherde getötet.
"Es gibt Einzeltiere, die gelernt haben, dass Wildtiere hinter Zäunen sehr leichte Beute sind", sagte Wolfsexperte Norman Stier.

Der Sprecher des Landesjagdverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Achim Froitzheim, drückte es drastischer aus: «Solche Tiere auf der Weide, das ist wie ein Schnellimbiss für einen Wolf.» Was diesen Wolf betrifft, sei sein Verhalten aber trotzdem untypisch für solch ein Raubtier. «Normalerweise verhalten sich Wölfe sehr ökonomisch und töten nur soviel, wie sie brauchen.»
Experten erforschten derzeit noch, auf welche Weise gerade Wildtiere in Gehegen praktikabel geschützt werden könnten. (Quelle: Schwarz/Wittstock (dpa/lby))
"Es gibt Einzeltiere, die gelernt haben, dass Wildtiere hinter Zäunen sehr leichte Beute sind", sagte Wolfsexperte Norman Stier.

Der Sprecher des Landesjagdverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Achim Froitzheim, drückte es drastischer aus: «Solche Tiere auf der Weide, das ist wie ein Schnellimbiss für einen Wolf.» Was diesen Wolf betrifft, sei sein Verhalten aber trotzdem untypisch für solch ein Raubtier. «Normalerweise verhalten sich Wölfe sehr ökonomisch und töten nur soviel, wie sie brauchen.»
Experten erforschten derzeit noch, auf welche Weise gerade Wildtiere in Gehegen praktikabel geschützt werden könnten. (Quelle: Schwarz/Wittstock (dpa/lby))
