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Mysteriöse Hortensien-Diebe halten Gärtner und Polizei auf T

Neuer Beitragvon Thomas » Fr 28. Jan 2011, 21:01

Freizeitgärtner in Senden und Neu-Ulm beunruhigt


Senden (kw). Ein Phantom treibt in Neu-Ulmer und Sendener Gärten sein Unwesen. In hellen Mondnächten und bei eisigem Wind macht sich ein mysteriöser Strauchdieb an „Hortensien“ zu schaffen. Die Hobbygärtner sind verunsichert.

Der geheimnisvolle Dieb hat schon wieder zugeschlagen und wieder hat ihn niemand gesehen, obwohl ein Gartenbesitzer in Senden sogar im Apfelbaum einen Bewegungsmelder installiert hat. Die Frage, die viele Gartenbesitzer in Senden und im nahen Neu-Ulm umtreibt lautet: wer nur kappt mit einem messerscharfen Schnitt diese im Sommer so herrlich blühenden Hortensien?

Bild

Weil Hortensienblüten bei jungen Discobesuchern eine Art Modedroge sind - eine hochgefährliche übrigens, von der nur dringend abgeraten werden kann – fürchten Sendener Hobbygärtner Schlimmes. Als eine Art Modedroge wird die Hortensie entweder geraucht oder es wird ein Sud aufbereitet. Kann es also sein, dass im braven Schwaben böse Drogensüchtige des Nachts durch lauschige Gärten schleichen und Nachschub für ihre Sucht suchen?

Nein, winkt der Neu-Ulmer Polizeihauptkommissar Peter Müller ab. „Keine Panik“, sagt er. Der Hobbyjäger ist sich ganz sicher: das sind keine Junkies, sondern Hasen, denn die haben messerscharfe Zähne. Die gleichmäßigen Schnitte lassen auch nur diesen einen Schluss zu. „Kein Mensch schneidet so gleichmäßig Stauden oder Pflanzen ab“, sagt er. Außerdem brauchen die Drogenkonsumenten die Blüten der heißbegehrten Pflanzen, nicht die Stängel. Auch wenn die schon die ersten Triebe zeigen.

Trotzdem haben sich die Beamten vor Ort ein Bild gemacht – und Bilder gemacht. Die Hobbygärtner freilich bleiben skeptisch und auf der Hut. Sie wollen in hellen Vollmondnächten ganz besonders aufpassen – sicherheitshalber haben sie sogar schon im örtlichen Mitteilungsblatt eine Kleinanzeige aufgegeben.
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