Solche Verfahren seien sehr juristisch geprägt und für die Öffentlichkeit nicht nachvollziehbar, sagte SPD-Präsidiumsmitglied Stegner «Handelsblatt Online».

«Das führt im Fall Sarrazin nun fälschlicherweise dazu, dass der SPD-Führung politisch unterstellt wird, sie habe aus parteitaktischen Erwägungen heraus gehandelt und deshalb seinen Parteiausschluss wieder verworfen.»
Um so etwas künftig zu vermeiden, sollte die SPD über neue Instrumente nachdenken, um Fälle zu regeln, bei denen ihr Parteimitglieder politisch großen Schaden zufügen können. Verfahren sei [...]












