
Er habe den Manager Anfang 2004 darauf aufmerksam gemacht, dass jährlich Bestechungsgelder in zweistelliger Millionenhöhe nach Nigeria, Russland und in andere Staaten fließen und um Mithilfe gebeten, diese Verstöße gegen geltendes Recht abzustellen, sagte der Zeuge Reinhard Siekaczek am Dienstag am Münchner Landgericht. Ganswindt habe bei dem kurzen Gespräch in seinem Büro versprochen, sich um die Angelegenheit zu kümmern.
Siekaczek war bei der von Ganswindt geführten Telekommunikationssparte des Siemens-Konzerns einer der Hauptverantwortlichen für die Organisation von schwarzen Kass [...]












