Der frühere TV-Börsenexperte Markus Frick hat zum Auftakt seines Prozesses um manipulierte Aktien-Tipps Fehler eingeräumt, kriminelle Energie aber abgestritten. Er sehe sich selber als Opfer, sagte der Angeklagte am Donnerstag im Landgericht Berlin.
Frick ist neben seiner inzwischen beendeten Fernseh-Karriere auch als Herausgeber von Börseninformationsdiensten und als Autor bekannt.

«Dass die Anleger durch mich Nachteile erlitten haben können, belastet mich sehr», verlas Frick eine Erklärung. Der gelernte Bäcker betonte, er habe von der Minderwertigkeit der vorgestellten Aktien nichts gewusst.
Zwei Herren aus den USA, die er als seriöse Geschäftspartner gekannt habe, hätten ihn mit positiven Nachrichten über die Unternehmen «instrume [...]