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News
Magazin: Kachelmann-Gericht reist in die Schweiz
Im Prozess gegen Wettermoderator Jörg Kachelmann wird das Landgericht Mannheim vermutlich am Dienstag zur Vernehmung einer Zeugin in die Schweiz reisen. Das berichtete das Magazin «Focus», das die Frau als neue Belastungszeugin präsentiert hatte.
Ursprünglich sollte am Dienstag der Prozess gegen Kachelmann, der selbst Schweizer ist, in Mannheim fortgesetzt werden. Das Landgericht hatte den Termin aber kurzfristig aufgehoben.

Die Frau - nach Medienberichten eine Ex-Geliebte Kachelmanns - hatte sich geweigert vor einem deutschen Gericht auszusagen. Die Mannheimer stellten darauf hin ein Rechtshilfeersuchen. Der Züricher Strafverteidiger Valentin Landmann bestätigte «Focus», dass die Zeugin ihn mit der Vertretung ihrer Interessen beauftra [...]
Ursprünglich sollte am Dienstag der Prozess gegen Kachelmann, der selbst Schweizer ist, in Mannheim fortgesetzt werden. Das Landgericht hatte den Termin aber kurzfristig aufgehoben.

Die Frau - nach Medienberichten eine Ex-Geliebte Kachelmanns - hatte sich geweigert vor einem deutschen Gericht auszusagen. Die Mannheimer stellten darauf hin ein Rechtshilfeersuchen. Der Züricher Strafverteidiger Valentin Landmann bestätigte «Focus», dass die Zeugin ihn mit der Vertretung ihrer Interessen beauftra [...]
Missbrauchter Adoptivsohn: Ämter haben weggeschaqut
Im Westerwälder Missbrauchsfall gerät nun das Jugendamt in die Kritik: Ein Adoptivsohn des 48-jährigen Angeklagten beklagt erfolglose Hilferufe bei dem Amt.
So habe er sich bereits an die Behörde gewandt, als er 1998 nach einem Gewaltausbruch des Stiefvaters im Krankenhaus behandelt werden musste, sagte der 27-Jährige im Interview mit der «Rhein-Zeitung» (Koblenz/Mainz).

Er erinnere sich an Sätze, dass eine härtere Erziehung in Großfamilien ganz normal sei - und das Versprechen «Wir kümmern uns».
Aber alle hätten die Augen zugemacht. «Keiner hat der Familie geholfen», sagte er der Zeitung (Samstagausgabe). Auch als er von 2002 an nicht mehr mit dem Adoptivvater unter einem Dach lebte, habe er der Familie helfen wollen. «Ich habe jedes [...]
So habe er sich bereits an die Behörde gewandt, als er 1998 nach einem Gewaltausbruch des Stiefvaters im Krankenhaus behandelt werden musste, sagte der 27-Jährige im Interview mit der «Rhein-Zeitung» (Koblenz/Mainz).

Er erinnere sich an Sätze, dass eine härtere Erziehung in Großfamilien ganz normal sei - und das Versprechen «Wir kümmern uns».
Aber alle hätten die Augen zugemacht. «Keiner hat der Familie geholfen», sagte er der Zeitung (Samstagausgabe). Auch als er von 2002 an nicht mehr mit dem Adoptivvater unter einem Dach lebte, habe er der Familie helfen wollen. «Ich habe jedes [...]
Panne in Umspannwerk - 20 000 Haushalte ohne Strom
Im Norden Münchens mussten am Freitagmorgen viele Menschen ohne warmen Kaffee aus dem Haus: Ein Stromausfall legte rund 20 000 Haushalte lahm, wie die Stadtwerke mitteilten. Grund sei ein technischer Defekt im Umspannwerk Freimann gewesen, sagte Stadtwerke-Sprecherin Bettina Hess. «Die Ursache ist noch unbekannt.» Derzeit arbeiteten die Stadtwerke daran, die Schadensursache zu finden.

Betroffen waren Teile Nord-Schwabings, Freimanns und Milbertshofens. Die ersten 10 000 Haushalte seien bereits eine knappe halbe Stunde später wieder am Netz gewesen. Gegen 10.00 Uhr waren nur noch etwa 200 Haushalte ohne Strom. (Quelle: München (dpa/lby))

Betroffen waren Teile Nord-Schwabings, Freimanns und Milbertshofens. Die ersten 10 000 Haushalte seien bereits eine knappe halbe Stunde später wieder am Netz gewesen. Gegen 10.00 Uhr waren nur noch etwa 200 Haushalte ohne Strom. (Quelle: München (dpa/lby))
Verteidiger im Doppelmordprozess verlangen Freispruch
Ein wegen Doppelmordes in Schweinfurt angeklagter Mann ist nach Auffassung seiner Verteidigung unschuldig. Die Anwälte des 30-Jährigen forderten am Freitag vor dem Landgericht, ihren Mandaten freizusprechen. «Es gibt keine objektiven Tatbeweise», sagte Verteidiger Norman Jacob. So habe der 30-Jährige unter anderem ein Alibi.

Der angeklagte Bauunternehmer hat nach Ansicht der Staatsanwaltschaft im August 2009 seinen 35 Jahre alten Onkel und dessen Schwägerin (30) getötet. Die Opfer waren ein Liebespaar. Oberstaatsanwalt Rainer Gündert verlangte in seinem Plädoyer eine lebenslange Freiheitsstrafe für den 30-Jährigen. (Quelle: Schweinfurt (dpa/lby))

Der angeklagte Bauunternehmer hat nach Ansicht der Staatsanwaltschaft im August 2009 seinen 35 Jahre alten Onkel und dessen Schwägerin (30) getötet. Die Opfer waren ein Liebespaar. Oberstaatsanwalt Rainer Gündert verlangte in seinem Plädoyer eine lebenslange Freiheitsstrafe für den 30-Jährigen. (Quelle: Schweinfurt (dpa/lby))
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Rennerfahrener Alpin-Staatsanwalt ermittelt Skiunfälle
Kempten (kw). Ein schweres Lawinenunglück oder eine folgenschwere Ski-Kollision – das alles sind Fälle für einen Mann, von dem die Öffentlichkeit fast nichts weiß: dem Alpin-Staatsanwalt.
An nur drei Staatsanwaltschaften in Bayern gibt es Strafverfolger, die auf Bergunfälle spezialisiert sind: in München, Traunstein und Kempten. Im Allgäu, bearbeitet der 49-jährige Jurist Dr. Hanspeter Zweng die Unfälle, die sich auf den Bergen oder den Seen und Gewässern ereignen und das seit 2004. Im Winter reicht das Spektrum von Ski-Kollisionen, von Ermittlungen nach tödlichen Lawinenabgängen bis hin zu Rodelunfällen. Etwa 20 bis 50 Fälle „landen“ auf dem Schreibtisch des Alpin-Experten, der selbst eine jahrzehntelange Bergerfahrung hat „Gegen einen R [...]
An nur drei Staatsanwaltschaften in Bayern gibt es Strafverfolger, die auf Bergunfälle spezialisiert sind: in München, Traunstein und Kempten. Im Allgäu, bearbeitet der 49-jährige Jurist Dr. Hanspeter Zweng die Unfälle, die sich auf den Bergen oder den Seen und Gewässern ereignen und das seit 2004. Im Winter reicht das Spektrum von Ski-Kollisionen, von Ermittlungen nach tödlichen Lawinenabgängen bis hin zu Rodelunfällen. Etwa 20 bis 50 Fälle „landen“ auf dem Schreibtisch des Alpin-Experten, der selbst eine jahrzehntelange Bergerfahrung hat „Gegen einen R [...]
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Siemens startet Wettbewerb für neue Konzernzentrale
Siemens hat einen Architektenwettbewerb für die Neugestaltung der Konzernzentrale am Wittelsbacherplatz in München gestartet. Der Elektroriese und die Stadt München wählten insgesamt zwölf internationale Büros aus, die Entwürfe für den Neubau einreichen sollen, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

«Wichtig ist uns, dass für unsere Mitarbeiter eine moderne Arbeitswelt und für die Münchner ein lebendiges und offenes Innenstadtareal entstehen», sagte Siemens-Chef Peter Löscher. Die Jury, der neben Löscher auch der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude angehört, soll Ende Juni eine Entscheidung fällen. 2012 sollen die Bauarbeiten beginnen. (Quelle: München (dpa/lby))

«Wichtig ist uns, dass für unsere Mitarbeiter eine moderne Arbeitswelt und für die Münchner ein lebendiges und offenes Innenstadtareal entstehen», sagte Siemens-Chef Peter Löscher. Die Jury, der neben Löscher auch der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude angehört, soll Ende Juni eine Entscheidung fällen. 2012 sollen die Bauarbeiten beginnen. (Quelle: München (dpa/lby))
BUND: Künftige Bio-Bauern mehr unterstützen
Die gekürzten Fördertöpfe für den Bio-Landbau sollen nach Meinung des BUND-Vorsitzenden Hubert Weiger wieder aufgestockt werden, um mehr konventionelle Bauern zur Umstellung zu bewegen. Schon jetzt sei die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln doppelt so groß wie das inländische Angebot, sagte Weiger im einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa vor der Leitmesse «Biofach» (16. bis 19. Februar) in Nürnberg.

Die Kürzung der Mittel im Bundesprogramm Ökolandbau von 30 auf 8 Millionen Euro in den vergangenen zehn Jahren sowie die kürzlich erfolgte Öffnung des Programms auch für regionale Produkte seien ein «katastrophaler Rückschlag». (Quelle: Nürnberg (dpa/lby))

Die Kürzung der Mittel im Bundesprogramm Ökolandbau von 30 auf 8 Millionen Euro in den vergangenen zehn Jahren sowie die kürzlich erfolgte Öffnung des Programms auch für regionale Produkte seien ein «katastrophaler Rückschlag». (Quelle: Nürnberg (dpa/lby))
Seehofer sieht Weber-Rückzug mit Sorge
CSU-Chef Horst Seehofer betrachtet den Rückzug von Bundesbank-Chef Axel Weber «mit Sorge». Denn Weber sei in Finanzfragen massiv für eine Stabilitätskultur in Deutschland und Europa eingetreten, sagte Seehofer am Samstag auf einem kleinen CSU-Parteitag in München. Es könne nicht sein, dass Staaten Schulden machen und anschießend bei der EU anklopfen, damit die anderen Mitgliedsländer die Schulden mittragen, sagte der bayerische Ministerpräsident.

«Eine stabile Währung ist sozusagen die Lebensversicherung für die kleinen Leute.» Die CSU werde «Anwalt einer Stabilitätskultur bei unser Währung bleiben», sagte Seehofer. Weber gibt sein Amt vor Ablauf seines Vertrages schon Ende April ab. (Quelle: München (dpa/lby))

«Eine stabile Währung ist sozusagen die Lebensversicherung für die kleinen Leute.» Die CSU werde «Anwalt einer Stabilitätskultur bei unser Währung bleiben», sagte Seehofer. Weber gibt sein Amt vor Ablauf seines Vertrages schon Ende April ab. (Quelle: München (dpa/lby))
Algeriens Polizei geht gegen Demonstranten vor
Algerische Sicherheitskräfte haben in Algier eine spontane Protestkundgebung von Regimegegnern niedergeschlagen. Nach Angaben eines Vertreters der Oppositionspartei RCD wurden am Freitagabend zehn Demonstranten verletzt, zwei von ihnen schwer.
Für diesen Samstag haben Gegner des autoritären algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika trotz eines Demonstrationsverbots zu einem Protestmarsch aufgerufen.

Bei den Protesten am Freitagabend seien zehn Oppositionelle vorübergehend festgenommen worden, sagte der RCD-Sprecher Mohcine Belabbas der dpa. Unter den Sicherheitskräften gab es nach ersten Angaben keine Verletzten.
Anhänger der Partei «Zusammenschluss für Kultur und Demokratie» (RCD) hatten sich nach dem Abgang von Präsident Husni Mub [...]
Für diesen Samstag haben Gegner des autoritären algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika trotz eines Demonstrationsverbots zu einem Protestmarsch aufgerufen.

Bei den Protesten am Freitagabend seien zehn Oppositionelle vorübergehend festgenommen worden, sagte der RCD-Sprecher Mohcine Belabbas der dpa. Unter den Sicherheitskräften gab es nach ersten Angaben keine Verletzten.
Anhänger der Partei «Zusammenschluss für Kultur und Demokratie» (RCD) hatten sich nach dem Abgang von Präsident Husni Mub [...]
Weitere Geiseln in Kolumbien frei
Die linken FARC-Rebellen in Kolumbien wollen mit der Freilassung von Geiseln den Weg für Friedensgespräche ebnen. Am Freitag ließen sie zwei weitere Geiseln an einem geheim gehaltenen Orten in den Urwäldern im Süden des Landes frei.
Der 2009 verschleppte Kommunalpolitiker Armando Acuña und der ein Jahr später entführte Marinesoldat Henry López wurden einer humanitären Kommission übergeben.

Unterdessen ging die Gewalt in dem südamerikanischen Land weiter. Bei Kämpfen zwischen den FARC und der paramilitärischen Drogenbande «Los Rastrojos» um die Kontrolle über Gebiete in der Provinz Cauca starben nach offiziellen Angaben mindestens 15 Menschen. Auch die FARC mischen im Drogenschmuggel mit.
«Ich habe am eigenen Leib die Härte des Krieges [...]
Der 2009 verschleppte Kommunalpolitiker Armando Acuña und der ein Jahr später entführte Marinesoldat Henry López wurden einer humanitären Kommission übergeben.

Unterdessen ging die Gewalt in dem südamerikanischen Land weiter. Bei Kämpfen zwischen den FARC und der paramilitärischen Drogenbande «Los Rastrojos» um die Kontrolle über Gebiete in der Provinz Cauca starben nach offiziellen Angaben mindestens 15 Menschen. Auch die FARC mischen im Drogenschmuggel mit.
«Ich habe am eigenen Leib die Härte des Krieges [...]
