Die Jugend in Deutschland säuft sich teilweise ins Koma, trinkt aber insgesamt so wenig Alkohol wie nie. Der Anteil der Jugendlichen, die sich vier Mal im Monat oder öfter in den Rausch trinken, ging zwar im vergangenen Jahr nur wenig zurück.
Der regelmäßige wöchentliche Alkoholkonsum sank aber auf den niedrigsten Stand seit den 1970er Jahren.

Das ergab eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), die am Freitag in Berlin vorgestellt wurde. Der Freundeskreis spielt beim Griff zum Glas eine zentrale Rolle.
Die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans (FDP) zeigte sich trotz des Rückgangs beim wöchentlichen Alkoholkonsum besorgt. «Das Binge-Trinken (Rausch-Trinken) bleibt problematisch», sagte Dyckmans. Sie sie [...]