Zu diesem Schluss kamen Kunsthistoriker, die im Dezember damit begonnen hatten, das Werk noch einmal gründlich zu untersuchen.

Ihr Fazit: Die «Mona Lisa» war Leonardos Testament, in dem er alles «versteckt» hat. Die femininen Züge des Schülers, der bereits 1490 im Alter von 16 Jahren im Atelier des Leonardo da Vinci zu arbeiten begann, sollen auch in mehreren anderen Bildern des Malers erkennbar sein, so in dem Werk «Johannes der Täufer»
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