Sie waren am Samstag mit ihrem Fahrzeug im Bezirk Char Darah unterwegs, als eine am Straßenrand versteckte Sprengstofffalle explodierte, wie ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam mitteilte. Es bestehe keine Lebensgefahr, hieß es zum Gesundheitszustand der Verletzten.

Die beiden Soldaten wurden im Rettungszentrum im Feldlager Kundus der Bundeswehr medizinisch versorgt. Sie hätten ihre Angehörigen bereits selbst informiert, hieß es. «Der Anschlagsort ist von deutschen Soldaten abgeriegelt worden», sagte Bezirks-Gouverneur Abul Wahid Omerkhil der Nachrichtenagentur dpa. «Niemand hat Zutritt.»
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