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Außenminister-Treffen zu nuklearer Abrüstung
Vertreter aus zehn Staaten wollen heute in Berlin über schnellere Fortschritte bei der nuklearen Abrüstung beraten. Auf Einladung von Außenminister Guido Westerwelle (FDP) wollen sie für ein Produktionsverbot für Spaltmaterial zum Bau von Kernwaffen werben.
Weiter geht es um ein umfassendes nukleares Teststoppabkommen sowie die Forderung an die Atommächte, für mehr Transparenz in ihren Arsenalen zu sorgen.

Zu dem Treffen werden neben Westerwelle die Außenminister aus Japan, Australien, Mexiko, den Niederlanden und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) erwartet.
Dazu kommen Vertreter aus Chile, Kanada, Polen und der Türkei. Diese Länder haben zur Gruppe der «Freunde des Nichtverbreitungsvertrags» zusammengeschlossen. (Quelle: Berlin (dpa/lby))
Weiter geht es um ein umfassendes nukleares Teststoppabkommen sowie die Forderung an die Atommächte, für mehr Transparenz in ihren Arsenalen zu sorgen.

Zu dem Treffen werden neben Westerwelle die Außenminister aus Japan, Australien, Mexiko, den Niederlanden und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) erwartet.
Dazu kommen Vertreter aus Chile, Kanada, Polen und der Türkei. Diese Länder haben zur Gruppe der «Freunde des Nichtverbreitungsvertrags» zusammengeschlossen. (Quelle: Berlin (dpa/lby))
