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Öl auf Allgäuer Straßen in Württembergischen Weinflaschen

New postby Thomas » Thu 28. Apr 2011, 21:58

Markt Rettenbach (kw). Die Polizei sucht im Unterallgäu noch immer nach dem bislang unbekannten Täter, der für die Ölanschläge im Unter- und Ostallgäu verantwortlich ist.

Mehr als 100 Hinweise und Spuren werden von der 20-köpfigen Ermittlungsgruppe „Ölfleck“ bearbeitet. Die ersehnte „heiße Spur“ ist bislang nicht dabei gewesen. Vor eineinhalb Wochen war bei Markt Rettenbach im Unterallgäu ein 37-jähriger Motorradfahrer ums Leben gekommen, der auf einer der vorsätzlich gelegten Ölspuren mit seiner Maschine ins Schleudern gekommen war und in ein entgegenkommendes Auto gerutscht ist. Noch an der Unfallstelle verstarb der Familienvater. Auch einige gute Bekannte von ihm gehörten zu den Ersthelfern.

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Die Schlinge um den Unbekannten, der die heimtückischen Ölflaschen-Anschläge verübt hat, zieht sich immer enger. „Wir wissen jetzt, woher die Weinflaschen kommen, in die der Unbekannte Öl gefüllt und dann auf die Straßen geschleudert hat“, heißt es bei der Polizei. In Memmingen arbeitet eine spezielle Ermittlungsgruppe seit den Anschlägen an zehn verschiedenen Stelle im Ost- und Unterallgäu an der Aufklärung der „fiesen Anschläge“, wie sie oft bezeichnet werden.

Polizeisprecher Alexander Resch sagte im ABY-Interview, dass durch zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung festgestellt werden konnte, dass der sicher gestellte Verschluss vom Unfallort identifiziert ist. Es handelt sich um den einer Weinflasche von einer württembergischen Kellerei, deren Wein in Supermärkten verkauft wird. Dass es sich um Massenware handelt, macht die Aufklärung nicht unbedingt leichter, aber die Ermittler sind trotzdem zuversichtlich, damit dem bislang unbekannten Täter ein Stück mehr auf die Schliche gekommen zu sein.

Zudem hat das Bayerische Landeskriminalamt herausgefunden, dass der unbekannte Täter Motorenöl in die Weinflaschen gefüllt hat, die er dann auf Straßen schleuderte – mit tödlichen Folgen. Ob es sich dabei um Altöl handelt, will man aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. Das soll „Täterwissen“ bleiben, damit man im Falle einer Festnahme den Verdächtigen gezielt befragen kann.
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