Archive
Categories
Sonstiges (58)
Sport (1002)
Deutschland (1788)
Europa (226)
Weltweites (1577)
Bayern (715)
Sicherheit (27)
Hardware (53)
Software (78)
Games (42)
Internet (87)
Sonstiges (53)
Appleware (107)
WinTouch.de (122)
Technik-Spezial (4)
Berlin (18)
Nokiaware (31)
Energie & Umwelt (1)
Archive 2014
December (1)
November (8)
September (4)
July (4)
June (4)
May (27)
April (6)
March (14)
January (6)
Archive 2013
November (30)
October (1)
September (2)
July (3)
June (11)
May (71)
April (31)
March (105)
February (117)
January (58)
Archive 2012
December (204)
November (116)
October (155)
September (76)
August (4)
July (1)
June (2)
May (33)
April (194)
March (204)
February (3)
January (1)
Archive 2011
December (2)
November (3)
September (2)
August (11)
July (80)
June (128)
May (66)
April (462)
March (1005)
February (1332)
January (1372)
Umweltinstitut München fordert Komplett-Ausstieg
Nach Einschätzung des Umweltinstituts München wird der Atomunfall in Japan Teile des Landes möglicherweise auf Jahrzehnte hinweg unbewohnbar machen.

Die gewaltige Menge an Radioaktivität, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den nächsten Stunden, Tagen und Wochen austrete, werde zu einer unvorstellbaren Verseuchung führen, hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung des Umweltinstituts, das sich nach der Katastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren gegründet hatte. In den vier betroffenen japanischen Reaktoren lagere verglichen zum Tschernobyl-Reaktor mindestens die 120-fache Menge an radioaktivem Material. Dazu komme noch die dreifache Menge der ausgedienten Brennelemente in den jeweiligen Abklingbecken. (Quelle: München (dpa/lby))

Die gewaltige Menge an Radioaktivität, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den nächsten Stunden, Tagen und Wochen austrete, werde zu einer unvorstellbaren Verseuchung führen, hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung des Umweltinstituts, das sich nach der Katastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren gegründet hatte. In den vier betroffenen japanischen Reaktoren lagere verglichen zum Tschernobyl-Reaktor mindestens die 120-fache Menge an radioaktivem Material. Dazu komme noch die dreifache Menge der ausgedienten Brennelemente in den jeweiligen Abklingbecken. (Quelle: München (dpa/lby))
